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US Navy baut Marinebasis in der Ukraine

Samstag, 12. August 2017 , von Freeman um 18:00

Kurz nach dem gewaltsamen Putsch in Kiew und nach dem Referendum auf der Krim habe ich die Meldung gebracht, "US Navy wollte Geheimbasis in Sewastopol errichten". Die amerikanische Marine hatte bereits Millionen in Gebäude investiert, im vermeintlich sicheren Wissen, die Ukraine fällt ins amerikanische Imperium. Mit dem Anschluss der Krim an die Russische Föderation wurde diesem Plan, die russische Marine aus Sewastopol rauszuschmeissen damit die US Navy den Platz einnehmen kann, ein Strich durch die Rechnung gemacht. Aber die Kriegstreiber in Washington haben nicht ihre Absicht, im Schwarzen Meer Fuss zu fassen, aufgegeben. Am 7. August meldete die Webseite der US Navy, am 25. Juli erfolgte die Zeremonie des Spatenstich für eine Marinebasis und Kommandozentrale in Otschakiw. Ein weiterer Schritt zur Umzingelung und Provokation Russlands.


Die Luftaufnahme zeigt die Hafenanlage und im Hintergrund den Militärflugplatz

Der Name Otschakiw mag einigen die sehr gut die Geschichte studiert haben bekannt sein. Denn die Stadt war eine an der strategisch wichtigen Mündung des Dnepr-Bug-Liman gelegene Festung der Osmanen und trat wiederholt als Schauplatz russisch-osmanischer Auseinandersetzung hervor. Der als "Lügenbaron" bekannte Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen will bei der Belagerung dieser Festung 1737 im Russisch-Österreichischen Türkenkrieg seinen berühmten Ritt auf der Kanonenkugel vollführt haben.


Er soll auf einer Kanonenkugel reitend über die belagerte Stadt geflogen sein, inspizierte dabei die feindlichen Stellungen und stieg kurzerhand auf eine in die Gegenrichtung fliegende Kugel um.

Ich erzähle das nicht wegen seiner berühmten Lügengeschichten, sondern um zu zeigen, wie schon lange dieser Ort am Schwarzen Meer militärisch wichtig ist und warum die US Navy diesen als Hafen ausgewählt hat.

Beauftragt mit dem Bau der Marinebasis sind die "Seabees" oder auf Deutsch die "Seebienen", die Bautruppen der US Navy. Der Name stammt von der Abkürzung CB für Naval Construction Battalion. Ihr Motto lautet Construimus, Batuimus (We Build, We Fight) - wir bauen, wir kämpfen.

Die Bautruppen des NMCB 1 befinden sich schon seit 1. April in Otschakiw, um Aufträge an die Baufirmen zu vergeben, Baugenehmigungen einzuholen, und andere logistische Notwendigkeiten für eine lang andauernde Erhaltung eines Marine-Operationszentrum-Projektes zu erledigen.

Insgesamt werden drei Bauprojekte erstellt. Die Kommandozentrale, die Hafenanlage mit Werft für Reparaturen und die Kontrollpunkte mit Sicherheitszaun. Es ist also eine komplette Marinebasis von der aus amerikanische Kriegsschiffe im Schwarzen Meer operieren können.

"Der Beginn der Bauarbeiten in der Ukraine ist eine wichtige Errungenschaft für die NMCB 1", sagte Lt. j.g. Jason McGee, der kommandierende Offizier in der Ukraine. "Unsere Fähigkeit die European Reassurance Initiatives in der Ukraine zu maximieren ist von strategischer Wichtigkeit und wird schlussendlich die Verteidigungsfähigkeit des Gastlandes, dessen Infrastruktur, die Stärkung der Beziehungen und die bilaterale Ausbildung verbessern."

"Diese Projekte warten schon seit vielen Jahren und zusehen zu können wie sie fruchten ist eine grössere Errungenschaft der Seebees, und wer könnte besser den Weg legen als 'die ersten und die besten'" sagte McGee.

Die erwähnte "European Reassurance Initiative (ERI)" ist ein amerikanisches "Verteidigungsprogramm", dass unter Barack Obama am 3. Juni 2014 in Warschau nach der Krimkrise angeordnet wurde.

Der US-Kongress bewilligte 2014 für das Haushaltsjahr 2015 mit rund 800 Millionen Dollar das Programm für die "dringende Reaktion auf die russische Aggression" auf der Krim, um die "Bereitschaft der USA zu unterstreichen, für die Sicherheit und territoriale Integrität ihrer Verbündeten als Mitglieder der NATO-Allianz einzustehen."

Die Ukraine ist aber kein NATO-Mitglied und wird trotzdem wie eins behandelt, bekommt amerikanische Militärbasen unter dieser "Initiative". Daran sieht man wie hinterhältig und verlogen diese als Verteidigung getarnte Aggression ist.

Was immer wieder unterschlagen wird, die sogenannte Krimkrise hat nur deshalb stattgefunden, weil die USA, EU und NATO die legitime Regierung in Kiew gestürzt haben.

Es wird immer so getan, wie wenn der Wunsch eines Anschluss an Russland durch die Krimbewohner von Moskau geplant wurde, dabei war sie die Reaktion auf den Maidan-Putsch.

Oder andersrum, ohne den gewaltsamen Sturz der Regierung von Wiktor Janukowytsch durch den Westen würde die Krim heute noch zur Ukraine gehören.

Die Bewohner der Krim wollten nicht von ukrainischen Ultranationalisten und Faschisten, die an die Macht gekommen sind, regiert werden.

Was sie mit Andersdenkenden anrichten, haben sie am Massaker von Odessa gesehen, erschossene, erschlagene und verbrannte Opfer.

Zuerst war der gewaltsame Putsch und dann hat erst die Krim durch ein Referendum entschieden sich von der Ukraine zu lösen.

Es ist deshalb eine glatte Lüge zu behaupten, Russland hätte die Krim erobert oder annektiert.

Das Budget von rund 800 Millionen Dollar 2016 stieg auf 3,4 Milliarden Dollar im Jahr 2017, eine massive Steigerung. Die Operation Atlantic Resolve findet im Rahmen dieses Programmes statt.

Donald Trump hat die Mittel für die ERI für das Haushaltsjahr 2018 auf 4,7 Milliarden US-Dollar erhöht, darunter 1,7 Milliarden US-Dollar für die erhöhte Truppenpräsenz.

Im Juli haben einige mit Raketen bestückte amerikanische Kriegsschiffe plus 800 Matrosen und Navy SEALs am 12 Tage langen "Sea Breeze 2017" NATO-Marinemanöver ab der Küste der Ukraine teilgenommen. Die multinationalen Kriegsspiele fanden im nordwestlichen Teil des Schwarzen Meer statt, vor Odessa.

Wer ist also hier der wirkliche Aggressor und rückt dem russischen Bär immer näher an den Pelz?

insgesamt 15 Kommentare:

  1. Die Amis sind einfach nur Arschlöcher. Weil sie Sewastopol nicht bekommen haben, bauen sie nun eine Marine-Basis in unmittelbarer Nähe und zeigen den Russen den Mittelfinger. Das ist eben die unerträgliche Arroganz des "Imperiums", das meint, sich alles erlauben zu dürfen. Man stelle sich das hysterische Geschrei der Amis vor, würde Russland eine Marine-Basis auf Kuba errichten.
    ***
    Schade, das Putin damals das Vorhaben der Amis auf dem Maidan nicht erkannt und es im Keim erstickt hat. Die Ukraine wird für Russland zu einem unkalkulierbaren Risiko. Die Frage ist, wie lange Russland diesem Treiben noch zuschauen wird. Denn die Amis werden die Ukraine in eine Abschussrampe verwandeln. Das Marionetten-Regime in Kiew trägt das seine dazu bei, indem es der Bevölkerung die freie Meinungsäusserung verbietet, es einschüchtert, es tagtäglich medial mit Anti-Russland-Propaganda eindeckt,  extremen Nationalismus und Militarismus fördert und immer gefährlichere Waffen aus den USA bezieht. Die ahnungslosen Ukrainer werden im Glauben, dass ihre neuen "Freunde" sie gegen die bösen Russen beschützen werden, friedlich zur Schlachtbank geführt.
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    Soviel zu den Werten, welche die Ukraine vom Westen vermittelt bekommen hat. Das alles im Namen von Demokratie, Wohlstand und Freiheit. Da kommt einem nur noch das blanke Kotzen.
    ***

  1. Gary56 sagt:

    Wie wäre es denn,wenn Rußland ein paar "Basen" in Amerika sich zulegt?!?

  1. glaskugel sagt:

    1836 erklärte sich Texas von Mexico unabhängig, und die Republik Texas entstand. Mexico liess sich das zwar nicht bieten und entsandte Truppen.
    Doch das schlug fehl, Texas war jetzt unabhängig, doch die Grenzstreitereien im Westen und Süden mit Mexico blieben.

    Geschichte wiederholt sich.

  1. Mike sagt:

    2 bis 3 Iskander und der Spuk ist vorbei

  1. Krieg gegen Nordkorea, Venezuela, Iran, Syrien, Lybien, Irak, Afghanistan, Jemen, Russland, China und weiss der Teufel gegen alle wo's etwas zu holen gibt, oder gegen jene die sich nicht als Wasserträger und Stiefellecker missbrauchen lassen!
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    Die USA erinnern immer mehr an das untergehende römische Reich in der Endphase, wo man nur noch die "Felle" retten konnte, sprich den Uebergang zu konsolidieren damit die Machthaber sich schlangenartig häuten und wie ein Chamäleon im neuen System wieder an der Spitze der Macht hebeln können! Die Römer taten das, indem sie die Römisch Katholiche Kirche mit der Allmacht des Papsttums schufen (wo die Schlange bis heute sitzt und sein Gift, Lügen und Galle verbreitet) welches die Monarchien bzw. die gesammte damals bekannte Welt im Monopol kontrollierten!
    .
    Heute wird es wohl über die Börse "abgewickelt" werden statt über die Religion, der Dollarcrash wird der finanzielle und militärische Tod der USA bedeuten und Russland/China's Stern(e) werden am Himmel aufgehen, wobei die Chinesen am Schluss als einzige auf dem Drachenthron sitzen werden! - Laut Bibel sollte dann ein gewisser Messias auftauchen und alle unschuldigen, guten Meschen reinen Herzens retten...das Märchen glaube wer will! - We're f*cked!

  1. Teil 1: Selbst wenn die US Amerikaner versuchen den Krieg gegen die DPR und LPR mit ihrer Hilfe zu Gunsten Kiews zu drehen, wird das nicht funktionieren. Auch alle Meldungen das die Ukrainische Armee mit ihren rechtsextremen Bataillionen eine Grossoffensive ausführen werden sind wertlos und kein Grund zur Besorgnis, das wissen die Russen auch deswegen schieben sie keine Panik. Der Grund ist der hier:

    http://militariorg.ucoz.ru/publ/novorossija/bojcov_vsu_rasstrelivajut_za_otkaz_voevat_na_donbasse/18-1-0-74772

  1. Teil 2: Übersetzung:

    Die Kämpfer der WSU (Streitkräfte der Ukraine) werden für ihre Weigerung, im Donbass Krieg zu führen, erschossen.

    Aber diese getroffenen Maßnahmen retten die ukrainische Armee keineswegs vor der Massendesertion.

    Ein Offizier der WSU erschoss in der Zone ATO den untergeordneten Kommandanten der Abteilung, um den Versuch der Massendesertion an vorderster Linie zu unterbinden. Darüber berichtet das Lugansker Informationszentrum am Montag, dem 7. August, mit dem Hinweis auf den offiziellen Vertreter der Volksmiliz der Lugansker Republik, dem Oberstleutnant Andrei Marochko.

    „Der moralisch-psychische Zustand des Personalbestandes der separaten 10. Bergsturmbrigade der WSU, welche als Ersatz der 24. Brigade eingetroffen ist, ist als äußerst niedrig zu charakterisieren“, – gab Marochko die Angaben der Aufklärung weiter.

    Laut seinen Worten lieferten alle Versuche des Kommandos der ATO zur Wiederherstellung der Disziplin bislang nur dürftige Ergebnisse.

    Der Vertreter der Volksmiliz berichtete, dass der folgende Fakt vom eigenwilligen Verlassen der Positionen an vorderster Linie am 1. August festgehalten wurde.

    „Die Armeeangehörigen der Abteilung der separaten 10. Bergsturmbrigade planten, den vorderen Rand der Verteidigung vollzählig zu verlassen, damit gegen das Handeln ihrer Kommandanten protestierend. Der Konflikt entbrannte am Zug im Stützpunkt, wo der Zugführer mit dem Ziel, den separaten Teil festzuhalten, mit einem Maschinengewehr in den Rücken des Kommandanten der rebellierenden Abteilung schoss, nachdem dieser seine Waffe fallengelassen hatte.“, – erzählte er.

    Laut Marochkos Worten hatte der Offizier versucht, vom Vorfallort zu flüchten, wurde aber von der Militärpolizei festgenommen.

    „Er wurde im bevölkerten Punkt Solote beim Versuch, ein Geschäft auszurauben, verhaftet. Im stark alkoholisierten Zustand hatte er zuvor die Tür eingeschlagen, die Verkäuferin geschlagen und wollte eine gewisse Menge an Alkohol mitgehen lassen“.

    „Während der Verhaftung durch die Polizei war der Militärangehörige sogar nicht mehr in der Lage, Gegenwehr zu leisten und ergab sich“, – fasste der Vertreter der Lugansker VM zusammen.

    Wir merken an, dass die Information über den sich schnell verschlechternden moralisch-psychischen Zustand der Kiewer Armeeangehörigen (Silowiki) in letzter Zeit recht regulär erhalten wird: es sind auch Fälle von Plünderungen, Gewalt gegenüber der Zivilbevölkerung und der Dedowschtschina.

    ( https://de.wikipedia.org/wiki/Dedowschtschina )

  1. Teil 3: Im Endeffekt steigt die Anzahl der Selbstmorde, der Fahnenflüchtigen. Angemerkt wird der Alkoholmissbrauch, was seinerseits eine Form von Protest gegenüber den Handlungen des Kommandos ist.

    So oder so blieb die Desertion in alle Zeiten und allen Armeen der Welt als eine der extremen Maßnahmen. Die Armee wird verlassen, wenn die Widersprüchlichkeiten völlig unüberwindbar werden und das Leben des Soldaten unausstehlich.
    Warum wird heutzutage aus den Reihen der VSU in Massen desertiert? Was sind die Hauptmotive?

    Und wenn die Frage anders herum gestellt wird? Welche Motive könnte man haben, um in der WSU zu bleiben? – erkundigt sich der Hauptredakteur von FORUM.msk, Anatolij Baranov.

    Der Wehrsold ist ärmlich, die Verhältnisse unter aller Sau. Das Kriegsziel äußerst unpopulär. Es gab bereits sechs Mobilisierungen; als Resultat konnten in diesem von 40 Millionen bewohnten Land nicht mehr als 200 000 Menschen einberufen werden. Und diese 200 000 brennen absolut nicht darauf, den Fuß auf Donbass‘ Boden zu setzen.

    SP: (Svobodnaja Pressa – freie Presse): – Gilt der von Marochko beschriebene Vorfall als krass? Oder als etwas normales für die ukrainische Armee?

    „Das ist normal, wenn man bedenkt, dass die Norm von mittlerer Größe und kein Optimum ist. Wenn Sie sich erinnern, hatte die ATO mit den Vorfällen der Massendesertion begonnen. Bis dahin war es die Krim, wo das ukrainische Heer aus 22 000 Mann sich 18 000 höflichen Menschen ohne einem einzigen Schuss ergeben hatte. Und das ist keine Feigheit – das ist ein normales Verhalten von normalen Menschen in einer absolut unnormalen Situation.“

  1. Teil 4: SP: Die Desertion ganzer Abteilungen – schrillen da in Kiew keine Alarmglocken? Werden Konsequenzen gezogen?

    „Kiew spuckt auf die Armee. Die Frauen werden neue Soldaten gebären, wenn nötig. In Kiew sieht man die ATO-Veteranen höchst ungern, die dort irgendwas fordern. Die hohe Sterblichkeitsrate im Militär ist eine Garantie für die Einsparung der Rentengelder. Und die Soldaten wissen das genau, sie verstehen, dass wenn wer zum Krüppel wird, die Regierung ihn mit seinen Problemen im Stich lässt. Deswegen laufen die Menschen fort.
    Kiew ist das nur Recht. Deserteure werden nicht bezahlt.“

    SP: Warum ist die Ukraine selbst nach drei Jahren nicht imstande, eine normale Armee zu gründen, abgesehen von den amerikanischen Instrukteuren, den finanziellen Mitteln, der erhaltenen Kampferfahrung etc?.

    „Die Armeen werden nicht einfach so aus dem Nichts erschaffen. In der Ukraine war es nicht möglich gewesen, in den 25 Jahren einen Staat zu gründen. Wie soll nach 3 Jahren plötzlich eine Armee entstehen? Im Land gibt es keine militärische Industrie – womit soll diese Armee in den Krieg ziehen? Da werden die Soldaten in alte amerikanische Kleidung gekleidet.
    Und das Wichtigste: Was ist das für eine Armee, welcher Klasse dient sie?
    Die Ukraine gehört bedingt 5 Familien.
    Und die Armee ist inhaltlich eher arbeiter-bäurisch aufgebaut. Also warum soll ein Soldat für irgendwessen unverständliche Interessen sterben?“

    Die Desertion aus den Reihen der WSU ist wenn keine Norm, so eine alltägliche Erscheinung, – versichert der Stellvertreter des Hauptredakteurs der Zeitschrift Neue Erde (Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk), beständiger Experte des Isborsk-Klubs von Novorossia, Alexander Dimitriewski. – Kann es denn etwa anders laufen in der Armee, die für fremdartige Interessen gegen das für sie fremd gewordene Volk Krieg führt? Eine rhetorische Frage…

    Was den konkret beschriebenen Fall angeht, so gibt es in der Regel keine nichtkrassen Fälle der Desertion. Aus einer normalen Armee wird nicht desertiert und wenn die Soldaten desertieren, bedeutet das, dass nicht nur die Armee als unnormal gelten darf, sondern auch eine Menge im System der Regierung, deren Interessen von dieser Armee verteidigt wird, zugrunde gegangen ist.

    SP: Warum wird aus den Reihen der WSU desertiert? Was sind die Hauptmotive?

    „Welche Motive soll ein Deserteur, der für in seinen Augen unverständliche Ziele nicht sterben will, sonst noch haben? Ein Deserteur strebt danach, sich am Leben zu erhalten und selbst für diesen hohen Preis.“

    SP: Wohin flüchten die Deserteure im Hauptfall? Nach Hause? Oder an die Seite der Republiken?

    „Vom Gesichtspunkt des Gesetzes zu urteilen ist der Seitenwechsel der ukrainischen Militärangehörigen zur VRD und VRL (Volksrepublik Donezk und Volksrepublik Lugansk) eine anderweitige Erscheinung als eine Desertion und deren Erörterung liegt dem Hauptthema fern. Was die Deserteure angeht, so flüchten sie dorthin, wo sie für eine bestimmte Zeit, in der sie gesucht werden, sicher sind. Denn ein Militärangehöriger in zivil ist im Vergleich zu einem Bürgerlichen aufgrund seinem Verhalten äußerst auffällig. Im Anschluss geht es dorthin, wo nach ihm nicht gefahndet wird oder über die Sache Gras gewachsen ist.“

    SP: Für wie lange ist es dem ukrainischen Kommando möglich, mit solchen Praktiken (Erschießung der Anstifter der Proteste) die Armee unterwerfen zu können?

    „Für eine gewisse Zeit ist es möglich. Aber dann sollte man damit beginnen, erfolgreich Kampfhandlungen durchzuführen (Aus der Armee, die den Feind besiegt, wird nicht so oft desertiert) oder die eigene Machtlosigkeit gegenüber dem Problem einzusehen. Für das erste wird es den Banderowzy an Kräften mangeln und für das zweite an Tapferkeit.“

  1. Die Übersetzung des Interviews musste ich leider gliedern, egal tut nix zur Sache, damit will ich auch verdeutlichen das die Hilfe der USA auch nix an der Unfähigkeit der Ukrainischen Führung ändern wird. Navy Seals und Aacademi Söldner kämpften seit Jahren gegen die Ostukrainischen Rebellen mit trotzdem erreichte man nix. Das zeugt von der Stärke der Rebellen aber auch von der Schwäche der Ukraine und der NATO Söldner, wo übrigens 8000 von ihnen in Debalzeve eingekesslt waren, deswegen gab es eine riesen Medienhysterie als die Ostukrainischen Rebellen die Stadt einnahmen. Man weiss von der Unfähigkeit deswegen sit die Kampfbereitschaft trotz irgendwelcher Truppenverlegungen im Keller. Der Nuklearkrieg wird auch nicht wegen dem Donbass kommen und auch nicht wegen Nordkorea. Trump versucht mit der Fokussetzung auf Kim Jong Un nur den Zionisten die Handlungsmacht aus den Händen zunehmen damit der Druck mit ihrer Fake News Kampagne gegen Trump abnimmt. Niemand wird so was riskieren, das würde die ganze Struktur der NWO Zionisten zerstören, der Nuklearkrieg ist nicht kalkulierbar deswegen fällt er auch aus. Egal was man noch dazu schreibt und immer wieder den Untergang beschwört. Die NWO ist in einer Schwäche Position und der Nuklearkrieg ist ganz sicher NICHT die Rettung ihrer Position. Andere Idioten behaupteten sogar so ein Krieg rette den US Dollar. Sehr dumm. Es gibt noch viel mehr Gründe warum er nicht Stattfinden wird.

  1. Einem Adolf Hitler wurde damals deutlich gezeigt das er aus besetzten Gebieten zu verschwinden hat
    Heule applaudiert der deutsche Bundestag wenn die Amis fremde Gebiete erobern und besetzen
    Geschichte wiederholt sich
    In umgekehrter Reihenfolge

  1. Diese Basis ist in einem richtigen Konflikt nach 12 Stunden in russischer Hand.

  1. Peter Vogl sagt:

    Wenn man weiß, wie verkommen und drogenabhängig US-Besatzer im Merkelland waren und noch sind, kann man sich vorstellen, wie US-Besatzer in der Ukraine beschaffen sind, nämlich noch unbrauchbarer.

  1. MuzWa sagt:

    Das war der Plan, mit kriminellen und korrupten Ukrainern, rund um Georg Soros und der Oligarchen Mafia: Sewastopol wollten die Amerikaner haben, hatten dort schon eine Marine Schule gebaut, aber die Internationalen Verträge mit den Russen, über das Gebiet usw.. die Geschichte wie immer ignoriert, weil es dumme Faschisten sind, welche auch von Kriminellen wie Steinmeier, Westerwelle, Merkel unterstützt werden. Selbst Hitler war nicht so schlimm wie die Amerikaner und Clinton, Obama und Co.

    Ansonsten lese man Prof. Krysmanski der diese alte CIA Methode wie man Staaten destablisiert vor Jahrzehnten schon beschrieben hat und nicht nur in seinen Büchern

  1. Blue Eye sagt:

    Für den Sicherheitszaun um die Marinebasis Otschakiw gibt es hier die Ausschreibung (Construct Security Fence for Ukrainian Naval Base, Ochakiv, Ukraine):
    https://www.neco.navy.mil/biz_ops/840-v5static.aspx?hkey=172604475
    Detaillierte Beschreibung:
    https://www.neco.navy.mil/upload/N33191/N3319117R163217R1632_Security_Fence_Attachment_1_~_PTS.pdf

    Interessant ist auch, dass die US-Navy schon im August 2012 in Otschakiw tätig war (Fotos von Vadim_pogranec):
    https://ssl.panoramio.com/user/7079001?with_photo_id=76416141

    Wenn es jetzt immernoch so aussieht dort, dann gibt es allerdings noch viel zu tun für die Seebeas.