Was geschah wirklich am 11. September?

Was geschah wirklich am 11. September? Was geschah wirklich am 11. September?

Ist die Finanzkrise gewollt?

Ist die Finanzkrise gewollt? Ist die Finanzkrise gewollt?

Warum werden die Kriege geführt?

Warum werden die Kriege geführt Warum werden die Kriege geführt?

Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

Was passiert tatsächlich mit dem Klima? Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger! Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!
Nachrichten

VICE - die Fake-News-Seite für die Jugend

von Freeman am Freitag, 9. Dezember 2016 , unter | Kommentare (18)



Eine wichtige Aufgabe, die sich die Globalisten und die Kriegshetzer gestellt haben ist, wie erreicht man die junge Generation und beeinflusst man ihre Denkweise? Wie kann man sie ideologisch für sich gewinnen, damit sie die amerikanische imperialistische Kriegspolitik unterstützen, ohne das sie es merken und es offensichtlich ist? Die Jugendlichen konsumieren nicht die traditionellen Medien, sie schauen keine Tagesschau, lesen nicht die FAZ und kaufen keinen Spiegel. Also geht man einen anderen Weg, um sie zu erreichen. Man erschafft ein Medium, dass sich mit zeitgenössischer Jugendkultur beschäftigt, welche die Altersgruppe zwischen 18 und 35 anspricht, Themen wie Lifestyle, Mode, Liberalisierung des Drogenkonsum, gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Sozialprobleme behandelt. Alles cool und hip verpackt, wie die Kids es wollen. Jetzt kommt das ABER. Über die Hintertür wird die verbrecherische Aussenpolitik der USA den jungen Menschen verkauft. Ja, genau so läuft es und deshalb wurde das Jugendmagazin VICE geschaffen.

Shane Smith, einer der Gründer von VICE

Aus speziellen Gründen habe ich mir VICE genau angeschaut, was ich später erklären werde, und dabei eine verlogene Fassade entdeckt, dessen Aufgabe dahinter es ist, die Jugendlichen mit raffinierten Tricks in ihrer Meinungsbildung zu manipulieren. Es fängt schon damit an, wer Grossaktionär und Geldgeber von VICE ist. Es sind die üblichen Verdächtigen, wie Disney, Rupert Murdock, George Soros, und die Informationen kommen direkt vom US-Aussenministerium und gesteuert wird das Medium von ehemaligen Mitarbeitern des Weissen Haus. Es ist nicht zu fassen, wie die jungen Menschen mit VICE getäuscht werden, wenn man weiss, wer dahinter steckt und welche Absichten mit diesem Medium verfolgt werden.

Der Name alleine bedeutet ja schon nichts gutes, denn auf Englisch beschreibt VICE die antisozialen Laster, wie Glücksspiel, Alkohol- und Drogenkonsum, Prostitution, Frauenhandel, Pornografie etc., also die illegalen Aktivitäten, welche kriminelle Banden betreiben. Wie kann man deshalb eine Jugendzeitschrift so einen negativ belasteten Namen geben? Das ist der erste Trick, denn so gibt man sich ein Image, gegen das Establishment zu sein. Kiffen und sonstige Drogen zu konsumieren finden die Kids in Ordnung und deshalb propagiert VICE diese Themen und setzt sich für die Legalisierung ein.

Was damit erreicht wird, man durchdringt den antiautoritären Filter, den Jugendliche eingebaut haben. Die alten Säcke sind ja dagegen und der Mainstream auch. Deshalb, wer sich als Medium fürs Rauchen von Joints einsetzt, muss man auch bei anderen Themen vertrauen können. Dazu bringt man positive Artikel über Homosexualität und gleichgeschlechtliche Ehen und über die armen Flüchtlingen usw. Und wisst ihr was, es funktioniert prima, VICE überwindet damit die natürliche skeptische Einstellung zu allem was die Erwachsenen und die Autorität gut finden, dabei werden sie genau von dieser Autorität unsichtbar gesteuert.

VICE gibt sich also als Anti-Establishment-Medium, das den Puls der jungen Menschen spürt. Jetzt die Frage, wie wurde VICE von einer kleinen kanadischen Zeitschrift für die Randgruppen der Gesellschaft, das sich auf Street Style und Sex konzentrierte, zu einem internationalen Multimedia-Imperium, welches eine beliebte Webseite betreibt und digitale Inhalte produziert, in Zusammenarbeit mit den grossen Medienkonzernen? VICE ist kein alternatives Medium, so wie es sich gerne darstellt und die Kids es glauben, sondern sie sind voll ein Teil des Mainstream. Was für eine Täuschung ist da gelungen!

Es passierte, indem sich die Macher von VICE verkauft haben. Ja, sie haben das grosse Geld gesehen, wenn sie ihr Medium nur noch auf Marketing ausrichten und sich für das Establishment prostituieren. Sie liessen sich vom Disney-Medienkonzern mit 200 Millionen Dollar kaufen und von Rupert Murdochs 21st Century Fox mit 70 Millionen, was die Medienmogule zu Grossaktionären bei VICE machte. Dann werden Sendungen von Konzernen gesponsort, wie eine Talk Show von der Bank of America, und selbstverständlich hat George Soros auch ein Stück vom Kuchen bei VICE.

Auch die anderen grossen Medienkonzerne sind interessiert oder arbeiten mit VICE zusammen, wie Hearst, Time Warner, Bertelsmann, Condé Nast, und auch Googl. Geht es noch mehr Mainstream? Das alternative Medium für die "rebellische" Jugend zu sein ist nur eine Show, ist eine grosse Täuschung und Verarschung!

Aber es wird noch schlimmer. Viele Berichte über die Geschehnisse auf der Welt, über die Konflikte und Kriege, wie was im Nahen- und Mittleren Osten abgeht, in Nordafrika und in Osteuropa, werden direkt vom US-Aussenministerium geschrieben oder mindestens beeinflusst. Es werden Behauptungen der Voice of America in den Artikeln zitiert, der US-Propagandasender. Man streut so die Aussenpolitik der USA unter die Jugendlichen, die sie dann als gut und richtig finden. So wurde zum Beispiel der Putsch in der Ukraine nur aus Sicht Washingtons im VICE dargestellt und eine schlimme Russophobie verbreitet.

Die jungen Menschen sollen Russland hassen und alles was Washington macht gut finden. Das heisst, die Gründer von VICE haben sich genau an die ausgeliefert, welche sie gegenüber den Jugendlichen vorgeben zu kritisieren und bei ihnen die geringste Glaubwürdigkeit haben. VICE hat sich nicht nur an die Betreiber der kriegshetzerischen NEOCON-Agende verkauft, es hat diese Agenda an ihr Publikum weitergeleitet und als richtig gepriesen. Wie hinterhältig ist das denn?

VICE zeigt in ihren Berichten immer Medien auf, die von Russland oder einem anderen Staat finanziert werden, wie RT oder SputnikNews, aber nie wird erwähnt, wenn die Nachricht von einem staatlichen Medium der USA oder einer Washington nahestehenden Stiftung oder Denkfabrik stammt. Die Herkunft dieser Quellen werden verschleiert, wie die von Voice of America, Radio Free Europa oder Radio Liberty, die alle von der US-Regierung als Propagandasender betrieben und finanziert werden.

Wie ich vorher sagte, VICE kritisiert die Verfolgung des Marihuana-Konsums, fordert die Legalisierung von Drogen und bringt andere Geschichten über welche Klamotten gerade IN sind, wie man einen One-Night-Stand sich schnappt und anderes was die Hipster interessiert. Aber was die Aussenpolitik betrifft, ist VICE das Sprachrohr von Washington, will ihr Publikum gegen Russland einschwören, fördert den Kalten Krieg und rechtfertigt die NATO-Aggression im Osten und ihn Syrien.

Was die etablierten Medien bei den jungen Menschen nicht erreichen, schafft VICE auf heimliche Weise durch versteckte geistige Unterwanderung. Die Jugendlichen sollen es richtig finden, wenn Washington aus "humanitären Gründen" Killerdrohen und Bomben einsetzt, um Terroristen zu bekämpfen oder unliebsame Regime zu stürzen. Das raffinierte dabei ist, man lässt nicht die bekannten Namen der NEOCONS die Artikel schreiben, sondern bedient sich irgendwelchen jungen Laien-Schreiberlinge, die fast nichts dafür bekommen.

Ach, ein junger "Kollege" im gleichen Alter wird einen ja nicht belügen, sondern ist glaubhaft. Dabei wird die Propaganda "sanft" beigemischt. VICE ist also ein ideales Transportvehikel, um die Botschaft der Notwendigkeit über eine amerikanischen militärischen Intervention überall auf der Welt an die junge Generation zu liefern, die eigentlich es besser weiss, den Mainstreammedien nicht zu glauben und den Regierungen nicht zu trauen.

Das schlimme ist, die junge Generation realisiert dabei nicht, VICE IST DER MAINSTREAM und es VERBREITET REGIERUNGSPROPAGANDA!!!

VICE behauptet, ein weltweites Publikum von 181 Millionen über alle Plattformen zu erreichen. Damit ist VICE viel gefährlicher als die Mainshitmedien, weil es diese Meinungsmanipulation heimlich und versteckt macht.

Die Medienkonzerne geben ja nicht umsonst hunderte Millionen aus, um VICE zu kaufen, wenn sie nicht fest davon überzeugt wären, so funktioniert eine effektive Beeinflussung der jungen Generation. Und es tut es auch. Sagenhafte 1 Milliarde Dollar setzt VICE durch Werbung und Sponsoring um!

Im März 2014 wurde VICE NEWS gestartet, der schnellst wachsende Nachrichtenkanal auf Youtube, mit mehr als einer Million Abonnenten. Sehr attraktiv für die Werbeindustrie. Da die junge Generation keine alt hergebrachten Nachrichten schauen, hat man einen eigenen Kanal für sie geschaffen, um damit ihr Gehirn zu waschen.

Wisst ihr wer Chief Operating Officer (COO) von Vice Media ist? Alyssa Mende Mastromonaco, keine geringere als die ehemalige stellvertretende Stabchefin von Präsident Obama, von 2011 bis 2014 im Weissen Haus tätig. Mastromonaco hat für Obama seit 2005 gearbeitet, als er noch Senator war. Und jetzt hat sie eine hohe Position im Jugendmagazin VICE?

Zufälle gibt's, die aber keine sind!

Mastromonaco ist durch und durch das Washingtoner Establishment und vertritt dessen Politik, die an die junge Generation verkauft werden muss. Nämlich Obamas Interventionspolitik, die Politik des Regimewechsels und der Aggression gegenüber Russland und China. Wobei Obama auch nur die Puppe des Militärisch-Industriellen-Komplex und der Finanzelite ist.

Wie heisst es doch ... gefickt eingeschädelt!

Aber wie kann es anders sein, die Veröffentlichung der Mails von John Podesta durch WIKILEAKS haben aufgezeigt, Mastromonaco kooperierte mit der Clinton-Wahlkampagne, um die "Millenials", wie sie in Amerika heissen, die VICE vertrauen, von der Wahl von Hillary zu überzeugen. Die Generation, die im Zeitraum von etwa 1980 bis 1999 geboren wurde, die erste der Digitalen Revolution, muss man beeinflussen und steuern!

VICE ist also der grösste SCHEISS!

Eine FAKE-NEWS-SEITE für die Jugend!!!

--------------------------

So, warum habe ich am Anfang von "speziellen Gründen" gesprochen, die mich motiviert haben VICE genauer unter die Lupe zu nehmen und euch über was ich recherchiert habe zu informieren? Weil ich ein Opfer von VICE und ihrer hinterfotzigen geistigen Manipulation der Jugend bin. Wie einige von euch wissen, hat meine Tochter einen Artikel über mich und gegen mich auf VICE veröffentlicht.

Darin behauptet sie Sachen, die entweder nicht stimmen oder völlig einseitig dargestellt werden. Ich konnte es zuerst nicht glauben, dass meine Tochter zu so etwas perfidem fähig ist, gegen den eignen Vater in der Öffentlichkeit vorzugehen. Das machen Familienmitglieder niemals untereinander und damit hat sie ein grosse Sünde begangen, das 4. Gebot gebrochen!

"Du sollst Vater und Mutter ehren"

Aber sie ist wahrscheinlich genau auf die oben beschriebene raffinierte Propaganda reingefallen und wurde bewusst oder unbewusst als Instrument gegen mich und meine Aufklärungsarbeit eingesetzt. Ist klar, die Kräfte, die hinter VICE stehen, wollen so ein alternatives Medium wie ich es mache, eine echte Alternative, nicht als Störer ihrer Beeinflussung der Jugend dulden. In meinem Fall missbraucht man meine Tochter als feindliches Werkzeug!

Verrat ist das niederträchtigste, das man innerhalb einer Familie machen kann. Aber genau wie die globale Elite die Frauen gegen die Männer aufhetzt, hetzt sie auch die Kinder gegen die Eltern auf. Zerstörung der Familie ist ihr Ziel!

--------------------------


We need to talk about VICE [Clip from A Very Heavy Agenda Part 3: Maintaining the World Order] from Robert Martin on Vimeo.

Washington Post räumt eigenen fake news ein

von Freeman am Donnerstag, 8. Dezember 2016 , unter | Kommentare (20)



Die Washington Post wurde gezwungen sich vom eigenen Artikel zu distanzieren, worin sie behauptet hat, Russland würde die Wahl beeinflussen. Im Artikel der am 24. November veröffentlicht wurde steht, "unabhängige Forscher" hätten festgestellt, russische Medien wie RT und Sputnik News hätten "irreführende Artikel online gestellt, um Hillary Clinton zu schaden und Donald Trump zu helfen und damit den Glauben in die amerikanische Demokratie zu untergraben." Jetzt hat sie am Anfang des Artikels eine Erklärung der Redaktion hinzugefügt in dem steht, sie kann für die Glaubwürdigkeit der zitierten "Forscher" nicht garantieren.



Wie glaubwürdig ist eine Zeitung, wenn sie zuerst Leute zitiert, die alternative Medien beschuldigen fake news zu verbreiten, ohne die Aussage dieser "unabhängigen Forscher" überprüft zu haben, um dann später sagen zu müssen, die zitierte Quelle ist nicht seriös??? Zum Rückzieher gezwungen wurde sie nur weil man man ihr die Unseriösität der zitierten Gruppe nachgewiesen hat.

Die WaPo hat dabei auf eine Liste von 200 Fake-News-Seiten der PropOrNot Gruppe hingewiesen. Einer der beschuldigten Webseiten hat mit einer Klage gegen WaPo gedroht, da kein einziger Beweis für die Beschuldigung aufgeführt wurde. Das heisst, die Washington Post hat selber falsche Nachrichten verbreitet und muss einen Rückzieher machen. Der bekannte Journalist Glenn Greenwald hatte den WaPo-Artikel bereits als "totalen journalistischen Müll" bezeichnet.

Die WaPo ist zu einem völligen Lügenmedium verkommen, seitdem der Multimilliardär und Gründer von Amazon Jeff Bezos die Zeitung 2013 gekauft hat. Er ist übrigens auch Bilderberger und war 2011 dabei. Im Mai 2014 wurde Bezos beim Weltkongress des Internationalen Gewerkschaftsbundes zum "Schlechtesten Chef der Welt" gewählt, weil er seine Arbeiter und Angestellten wie Sklaven ausbeutet und haltet. Amazon ist einer der vielen Konzerne, die man boykottieren muss.

Der einzige Weg wie man die Mitglieder des kriminellen Systems in die Knie zwingt, ist wenn man sie im Geldbeutel trifft, ihnen die Einnahmen wegnimmt. Jeder kann entscheiden was er kauft, welche Dienste er nutzt und wem er sein Geld gibt. Genauso entscheidet man welche Medien man konsumiert. Wenn man sie ignoriert, dann bestraft man sie und sie gehen ein.

Mit dieser Verbreitung von "fake news" demontieren die Medien sich selber, indem sie uns mit Lügen diskreditieren wollen. Wir sollten eine eigene Liste von Lügenmedien im deutschsprachigen Raum zusammenstellen. Gerne nehme ich eure Vorschläge an, Namen von Medien bei denen ihr in der Vergangenheit falsche Nachrichten festgestellt habt, vielleicht sogar mit einem Beispiel.



Wir könnten auch darüber abstimmen, wer die Auszeichnung als grösster Fake-News-Verbreiter bekommt, also einen Fake-News-Oscar!!!

Nominierungen werden gerne angenommen.

Nigel Farage liest den Journalisten die Leviten

von Freeman am , unter | Kommentare (10)



Nigel Farage hat die Vertreter der internationalen Medien ins Trudeln gebracht, indem er ihnen vorgeworfen hat, sie liegen völlig falsch was die Einstellung zur EU, die Klimaveränderung, die Migration und den radikalen Islam betrifft ... sie müssten unbedingt ihr Meinung dazu ändern, forderte Farage. Bei seinem Auftritt anlässlich der jährlichen News Xchange Konferenz in Kopenhagen, ein Treffen der TV-Nachrichten-Industrie, sprach Farage vor 630 Journalisten aus der ganzen Welt. Er sagte ihnen, sie hätten jeden Bezug zur Realität verloren. Seine Zurechtweisung, Tadelung und ins Gewissen reden hat die arrogante Elite der Journalie in Aufruhr versetzt.



Auf der Konferenz herrschte bereits eine düstere Stimmung, denn die Medienvertreter stehen immer noch unter dem Schock der Ereignisse der letzten Monate. Die Entscheidung für einen Austritt der Briten aus der EU, die Wahl von Donald Trump zum nächsten amerikanischen Präsidenten und jetzt aktuell noch die überwältigende Ablehnung von Renzis antidemokratischen Verfassungsreform durch die Italiener, in allen Fällen haben sie völlig mit ihrer Meinung und Prognosen daneben gelegen.

Diese Stimmung aufgreifend sagte der gut gelaunte Farage als Witz, die Atmosphäre im Saal wäre wie bei einer Beerdigung, die Beerdigung der etablierten Medien. Die Journalisten fanden das gar nicht lustig. Einige reagierten mit Zwischenrufen, in dem sie Farage beschuldigten, er wäre ein Heuchler und würde Lügen verbreiten. Andere waren über seine Schelte völlig perplex, sind sie doch Kritik an ihrer Berichterstattung gar nicht gewöhnt.

Farage setzte aber seine Abwatschung der Medien unbeirrt fort und sagte, die Medien sollten aufhören dem Publikum die offizielle politisch korrekte Propaganda aufzuzwingen, endlich vom hohen Ross der Schulmeisterung herabsteigen und lieber auf die Meinung der Menschen hören. Es nütze nichts, jede abweichende Meinung zur Masseneinwanderung als Rassismus zu beschimpfen, oder die Politiker, wie Marine le Penn, als Nazi zu bezeichnen.

Farage sagte, 2016 ist das Jahr der politischen Revolution, es ist das Jahr der Aussenseiter, denn was den Brexit ermöglichte und was Trump den Sieg brachte, waren viele kleine Leute, die Normalerweise nicht wählen gehen, die aber jetzt einfach die Schnauze voll hatten und eine Veränderung gewählt haben. Sie fühlen, man hat auf sie herab gesprochen, sie fühlen, man hat sie verspottet und nicht ernst genommen.

"Was diese Konferenz realisieren muss", betonte Farage, "es ist nicht nur die politische Klasse, die mit Verachtung vom breiten Publikum im Westen behandelt wird, sondern die Staatssender und generell die privaten Medien auch. Ihr seid auf dem gleichen tiefen Niveau wie die politische Klasse gesunken", konfrontierte Farage die Medienvertreter. "Was sagt ihr dazu? Kein guter Ort zu sein, oder?" Es herrschte völlige Stille nach dieser Feststellung.

Wie wichtig das Internet für seine eigene Brexit-Kampagne und für Trump geworden ist, betonte er auch. Youtube und die sozialen Medien wären der Weg heute, um mit den Menschen zu kommunizieren und die eigene Botschaft zu überbringen. Er gab zu verstehen, die Medien braucht es nicht mehr als Zwischenhändler, oder als Übersetzer und auch Verzerrer der Nachrichten. Am meisten kritisierte Farage die Behandlung des Themas Klimaveränderung durch die Medien.

Er brachte als Beispiel die Berichte über neue Windkraftanlage, wie wundervoll sie doch wären, um CO2 einzusparen, und wie sie doch den Strom für eine ganze Stadt liefern. Er sagte dann, was die Medien uns nicht erzählen, ist was passiert, wenn es keinen Wind gibt? Dann können die Anlagen nicht mal das Wasser in einen Teekessel aufheizen. Was auch nicht erzählt wird, die Anlagen können nur durch gigantische Subventionen entstehen und betrieben werden.

Und was Trump betrifft, "es lagen nicht nur ihr alle falsch ... fast jeder lag falsch", wegen der Prognosen. "Ich hatte aber eine 5 zu 1 Wette abgeschlossen und habe 2016 genossen."

Zum Schluss rief Farage den Journalisten zu, "Ihr müsst Euch verändern, sonst werdet Ihr in fünf Jahre hierher zurückkehren und es wird weniger von Euch geben!"

Interessant war, die Medienvertreter klatschen sogar.



Der totale Glaubwürdigkeitsverlust der Medien

von Freeman am Mittwoch, 7. Dezember 2016 , unter , | Kommentare (29)



Als ich die Titelseite der neuesten Ausgabe des Time Magazine sah, musst ich laut lachen. Donald Trump wurde vom amerikanischen Nachrichten- magazin zum Mann des Jahres erklärt. Gelacht habe ich, nicht weil sie Trump dazu bestimmt haben, sondern weil sie innerhalb von nur VIER Monaten eine totale Wende drehten. Verkündet haben sie den Zusammenbruch von Trump im August, der totale Zusammenbruch im Oktober, und jetzt ist Trump der Mann des Jahres im Dezember für sie. Am besten sieht man es in den folgenden drei Titelseiten:

Ausgabe 22. August 2016

Ausgabe 24. Oktober 2016

Ausgabe 6. Dezember 2016

Dieses Blatt behauptet, Hillary, auf die sie als Siegerin gesetzt haben, hat deshalb verloren, weil die Russen die Wahl mit Hacks manipulierten, wegen der Mails von Wikileaks und weil wir "fake news" in Umlauf brachten. Sie wollen immer noch nicht eingestehen, der Grund liegt daran, weil Trump die Sorgen und Nöte der Menschen hörte und ihre Sprache gesprochen hat.

Der Angriff der Mainshitmedien auf uns Alternativen, wir würden falsche Nachrichten bringen und Propagandaorgane von Präsident Trump und Putin sein, zeigt wie die sterbenden Medien verzweifelt versuchen das Meinungsmonopol zurückzugewinnen.

Mit ihrer Aktion uns zu diskreditieren, haben sie den letzten Rest an journalistischer Glaubwürdigkeit verloren. Sie geben sich jetzt noch mehr als Prostituierte des Establishment hin, die für Geld alles tun, lügen bis sich die Balken biegen.

Sie sind völlig verzweifelt. Wie ein wildes Tier in die Ecke getrieben, schlagen sie ums sich, in dem sie meinen, alle alternativen Medien zu eliminieren, bevor die Öffentlichkeit erkennt, wie sie von ihnen belogen wurden.

Diese Beschreibung trifft auch auf ihre Kontrolleure zu, auf die Globalisten, Finanzverbrecher und Kriegshetzer, welche die Welt dominieren, ausplündern und beherrschen wollen. Die Medien sind ihr Werkzeug dazu.

Wer hat uns denn die Lüge verkauft, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen, würde alle seine Nachbarn und Europa bedrohen, und deshalb wäre ein Angriffskrieg gerechtfertigt? Es waren die ach so seriösen Profi-Medien!!!

An vorderster Front der Kriegshetze war die New York Times, das Vorbild aller Zeitungen, von der die Copy-Paste-Artisten abschreiben. Sie hat sich wohl für ihren Verkauf des Krieges entschuldigt, nur das macht die 1,4 Millionen toten Iraker auch nicht mehr lebendig.

Nach dem Brexit-Referendum, der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und der Beendigung des Renzi-Regimes in Italien, ist das Establishment in voller Panik, weiter die Gedankenkontrolle zu behalten, in dem sie uns zensieren will.

Der Fake-News-Angriff ist nur der Anfang der Kampagne, um uns mundtot zu machen und uns verschwinden zu lassen. Am meisten Angst vor den alternativen Medien haben Angela Merkel und überhaupt die deutschen Politiker, weil die Bundestagswahl bevorsteht.

Merkel und Co. befürchten die Macht zu verlieren und wollen keine "amerikanische Verhältnisse", wo die etablieren Medien als Nachrichtenquelle ignoriert werden und die Menschen sich immer mehr über die alternativen Medien informieren.

Auch Trump lässt die etablierten Medien links liegen und kommuniziert direkt mit der Bevölkerung über das Internet. Wenn man wissen will was Trump macht und denkt, muss man nur seine Tweets lesen. Das stinkt den Medienhuren aber so was von gewaltig, haben sie doch ausgedient!

Damit das deutsche Volk nicht auch auf "dumme Gedanken" kommt und einen "Trump" wählt, will Merkel so schnell wie möglich neue Gesetze zur Überwachung von sozialen Netzwerken durchbringen. So fordert sie, Facebook und die anderen Dienste müssen innerhalb von 24 Stunden "falsche Nachrichten" löschen.

Falsche Nachrichten sind dann solche, die nicht vom "Wahrheitsministerium" genehmigt sind. Habt ihr übrigens den Wandel gemerkt? Jahre lang hat man uns vorgeworfen, wir würden Verschwörungstheorien verbreiten. Jetzt wird der Begriff nicht mehr benutzt und wir verbreiten falsche Nachrichten.

Merkel hat tatsächlich behauptet, Russland wird in den Bundestagswahlkampf eingreifen. Die Bundesbürger wären schon heute Internet-Angriffen und Fehlinformationen aus Russland ausgesetzt. "Deshalb kann es sein, dass es im Wahlkampf eine Rolle spielen wird", sagte Merkel.

Gibt es einen einzigen Beweis dafür? NEIN!!! Sie benutzen aber diese Behauptung über eine russische Meinungsmanipulation, um gegen uns vorzugehen. Wenn man der westlichen Märchenerzählung über die Weltgeschehnisse nicht folgt, dann ist man ein russischer Agent.

Die New York Times hat nach dem Sieg von Trump Merkel als neue "Führerin der freien Welt" erklärt, nachdem Hillary diese Rolle nicht ausfüllen kann. Es ist ihre Aufgabe, "die westliche liberale Demokratie" zu verteidigen. In anderen Worten, das perverse, kranke und kriminelle ausbeuterische System für die globale Elite.

"Wir dürfen es nicht zulassen, dass Hass und Falschmeldungen im Netz den Wahlkampf bei uns so beeinflussen, wie dies in den USA scheinbar der Fall war", sagte der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), kurz vor dem CDU-Parteitag in Essen.

Deshalb, liebe ASR-Leser, wir können uns darauf gefasst machen, dass diese Seite und viele andere mit fadenscheinigen Gründen bald verschwinden. Das geht ganz einfach und schnell. Es müssen nur die Googles uns nicht mehr in den Suchergebnissen zeigen und die Fratzenbücher unsere Posts und Links nicht mehr bringen.

Dann wird eine Schwarze Liste erstellt, wo alle verbotenen Seiten draufstehen, auf die die Provider den Zugriff verhindern müssen. Wir werden dann wie die Seiten über Kinderpornografie und der ISIS-Terroristen behandelt.

Diesmal verbrennen die Links-Faschisten die Texte

Das ganze erinnert an die Bücherverbrennung der Nazis, damit das Volk nicht von der Macht verfemte Seiten lesen kann, die Meinung von staatsfeindlichen Autoren mitbekommt. Dieses mal werden die alternativen Medien auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Wird die faschistische Tyrannei den Rest an Freiheit uns wegnehmen? Wird die Wahrheit zu sagen kriminalisiert? Sind die Tage frei zu schreiben und zu sprechen gezählt? Muss man wieder zwei Gesichter tragen, ein politisch korrektes und eines wie man wirklich denkt? Sieht so aus.

Wollt ihr euch das gefallen lassen???

----------------------------

Zum 75. Jahrestag von Pearl Harbour

von Freeman am , unter , , , | Kommentare (11)



Eines der grössten Lügen, die uns mit Geschichtsbüchern erzählt wird, ist die Behauptung, die Vereinigten Staaten von Amerika wurden aus heiterem Himmel, ohne etwas zu ahnen und völlig grundlos am 7. Dezember 1941 vom Kaiserreich Japan auf Hawaii angegriffen. Dieser Angriff auf die Flotte der US Navy in Pearl Habour durch japanische Bomber, die von Flugzeugträgern gestartet waren, kam ohne Vorwarnung und wäre deshalb ein besonders heimtückischer Akt gewesen. Dabei gibt es zahllose Beweise, die US-Regierung und das US-Militär wussten genau Bescheid was kommt. Sie haben es sogar bewusst provoziert und geschehen lassen, um Japan und auch Deutschland den Krieg erklären zu können, mit der Ausrede, "wir wurden angegriffen und müssen jetzt zurückschlagen."


Am 30. November 1941 erschien auf der Titelseite der in Hawaii publizierten Zeitung "The Honolulu Sunday Advertiser" die Überschrift: "Japaner könnten am Wochenende angreifen." Dann darunter in noch grösseren Buchstaben "Kuruso warnt unverhohlen - Nation für den Kampf bereit". Die Presseleute wussten demnach, ein Angriff wird passieren und warnten die Bevölkerung von Hawaii!

Zur Erläuterung, Saburo Kuruso war der Sondergesandte des Kaiserreichs Japan in Washington und er verhandelte mit dem damaligen US-Aussenminster Cordell Hull über eine Kriegsvermeidung. Das meldeten die Medien eine Woche VOR dem Angriff auf Pearl Habour. Wenn die Medien es wussten, ein Griff auf Hawaii steht bevor, dann wussten es ganz sicher auch die US-Regierung und das Pentagon.

Wurde etwas dagegen getan? NEIN, man hat es geschehen lassen und dabei 2'400 eigene Matrosen bewusst in den Tod geschickt. Eine höchst kriminelle Verletzung des Amtseid, einen bevorstehenden Angriff nicht zu verhindern, sondern aus militärstrategischen Gründen passieren lassen und dabei eigene Opfer in Kauf nehmen.

Es gab aber weitere Zeitungsmeldungen nach der oben genannten Vorwarnung:

01.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin

- "Hull, Kurusu in entscheidendes Treffen heute"
- "US-Armee in Manila alarmiert, Singapur mobilisiert während Kriegsspannungen steigen"
- "Japans Gesandter nimmt Gespräche inmitten Spannungen auf"
- "Kriegsängste wachsen in den Philippinen"

02.12.1941 - Honolulu Advertiser

- "Japan hofft noch Frieden mit den USA zu schliessen"
- "Japan gibt den Verhandlungen noch zwei Wochen"

03.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin

- "Gigantische Angriff auf USA durch Japan, sagt Frankreich voraus"

04.12.1941 - Honolulu Advertiser

- "Japan spornt US-Programm an" (Rüstung)

04.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin

- "Null-Stunde im Pazifik nahe"
- "Japan antwortet den USA heute"

06.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin

- "Singapur kriegsbereit"
- "Neue Friedensanstrengung durch Tokio"
- "Zivilisten aufgefordert Manila zu verlassen"

06.12.1941 - Honolulu Advertiser

- "Japanische Marine bewegt sich nach Süden"
- "Detaillierte Pläne für M-Day fertig" (Tag der Mobilisierung)

07.12.1941 - Honolulu Advertiser

- "F.D.R. schickt dem Kaiser eine Botschaft wegen Kriegsgefahr"

Wir sehen, die Medien auf Hawaii waren voll mit Meldungen über einen bevorstehenden Krieg im Pazifik. Aber nicht nur das, die Medien meldeten, das Rüstungsprogramm der USA wäre im vollem Gange und die Mobilisierung der US-Armee konnte jederzeit ausgelöst werden.

Nach dem Krieg wurden die Chefredakteure der beiden Zeitungen bei einer Kongressanhörung gefragt, warum sie diese Meldungen über einen unmittelbar bevorstehenden Angriff und Krieg veröffentlichen konnten? Sie antworteten, das wäre ihre Interpretation von Agenturmeldungen gewesen, die frei im Umlauf waren und jeder Medienschaffende kannte. Es lag also in der Luft.

Deshalb, US-Präsident Franklin Delano Roosevelt (FDR) kannte die unmittelbar bevorstehende Kriegsgefahr erst recht und hatte die gesamte Militärmaschinerie darauf eingestellt. Was noch fehlte, um den Krieg zu starten, war der Auslöser. Das lieferte der Angriff der Japaner auf Pearl Harbour.

Der Wirtschaftskrieg führte zum Schiesskrieg

Was hatte das Kaiserreich Japan dazu bewogen, diesen Angriff durchzuführen? In kurzen Sätzen erklärt; Die USA hatten den Inselstaat Japan komplett von allen Rohstoffen durch Sanktionen abgeschnitten. Speziell das lebenswichtige Rohöl war Mangelware, aber auch Kohle, Eisenerz, Gummi und vieles mehr. Washington wollte Tokio durch ein brutales Embargo in die Knie zwingen, genau wie mit dem Iran seit 1979 praktiziert.

Japan hatte nur zwei Möglichkeiten. Entweder zu kapitulieren und sich Amerika zu unterwerfen, oder mit einem Angriff auf die Pazifikflotte auf Hawaii und mit dessen Zerstörung, die Machtherrschaft der USA im Pazifik zu brechen, um Zugang zu den Rohstoffquellen damit wieder zu erlangen. Tokio hat sich für letzteres entschieden und Washington wusste das.

Am 31. Mai 1941 äusserte der Journalist und Historiker William Henry Chamberlin bei einer Friedenskonferenz der Sozialisten eine unheilvolle Warnung: "Ein totaler Wirtschaftsboykott Japans, das Ende von Öllieferungen zum Beispiel, werde Japan in die Arme der Achsenmächte treiben. Ein Wirtschaftskrieg ist die Vorstufe zu einer militärischen Auseinandersetzung," sagte Chamberlin, der recht behalten sollte.

Am 25. Juli 1941 unterzeichnete Präsident Roosevelt eine "Executive Order" mit dem alle japanischen Vermögen in den USA eingefroren wurden. Gleichzeitig schnitten die Amerikaner und Briten die Lieferung von Öl und Schrottmetall an Japan ab. Damit war die Existenz Japans bedroht.

Im September 1941 war die japanische Presse aufgebracht, weil die Vereinigten Staaten an Japan vorbei Öl nach Russland lieferten. Die Zeitungen schrieben, Japan würde einen langsamen Tod wegen des "Wirtschaftskrieges" sterben.

Die Philippinen standen damals unter US-Besatzung und damit kontrollierte die USA die Seewege von Japan in den Süden, konnte so Japan von den Ressourcen abschneiden. Das Embargo war eine Provokation der US-Regierung, um Japan zu einer aggressiven Reaktion zu zwingen. Jeder der den damaligen stolzen Charakter der Japaner kannte wusste, sie würden nicht klein beigeben, sondern aus Notwehr angreifen.

Am 15. November 1941 informierte der Stabschef der US-Armee, General George Marshall, die Medien über die Lage und den Absichten. Er sagte, "wir planen einen Angriffskrieg gegen Japan," und verlangte von den Journalisten Stillschweigen, was sie auch taten.

10 Tage später notierte Kriegsminister Henry Stomson in seinem Tagebuch, er hätte sich im Oval Office mit Roosevelt, Marshall, Marineminister Frank Knox, Admiral Harold Stark und Aussenminister Cordell Hull getroffen. Roosevelt teilte ihnen mit, die Japaner würden bald angreifen, möglicherweise kommenden Montag. Das wäre der 1. Dezember gewesen.

Die Frage die anstand, schrieb Stimson, wie konnte man die Japaner dazu bringen, den ersten Schuss abzufeuern, ohne grosse Gefahr für einen selber? Die Antwort war, die Flotte in Pearl Harbour als Köder anzubieten und den militärischen Mannschaften dort nichts darüber zu erzählen. Genau das ist dann passiert. Agenten Japans auf Hawaii informierten Tokio laufend, welche Schiffe sich im Hafen befanden.

Japanischer Code geknackt

Kurz nachdem der II. Weltkrieg in Europa 1939 ausbrach, war der neue geheime Code der japanischen Marine bereits geknackt. Möglich machte das Kapitän Eric Nave, ein sehr talentierter Pionier in der Welt der Dechiffrierung. Nave wurde in Adelaide, Australien geboren und trat 1916 der australischen Marine bei. Danach arbeite er für die britische Royal Navy.

Im Jahre 1919 fing er an Japanisch zu lernen und er beherrschte die Sprache so gut, ein japanischer Admiral bezeichnete ihn 1924 als Sprachgenie. Er spezialisierte sich auf die japanischen verschlüsselten Nachrichten. Ende 1939 war Nave in der Lage, die Geheimbotschaften des japanischen Militärs zu lesen.

Damit wusste die britische Admiralität durch die Funkempfangsstationen in Hong Kong, Singapur und anderen Militärbasen am Pazifik, genau was die Japaner vorhatten und hat die Informationen an die Amerikaner weitergeleitet. Sie konnten den Fortschritt der japanischen Flotte auf dem Weg nach Hawaii auf den ganzen Weg verfolgen.

Aber auch der militärische Abwehrdienst der US Navy hatte die geheimen Nachrichten der japanischen Diplomaten mittlerweile entschlüsselt. Am Abend des 6. Dezember, einen Tag vor Pearl Harbour, hatte der Marinegeheimdienst einen Grossteil von Tokios Antwort auf Aussenminister Hulls harte Note vom 26. November übersetzen können. Der zuständige Offizier im Weissen Haus, Commander Lester Schultz, überbrachte sofort die abgefangene Nachricht dem Präsidenten.

Schultz sagte nach dem Krieg bei einer Kongressanhörung, Roosevelt las die Dokumente, was ca. 10 Minuten dauerte. Der Präsident wendete sich an seinen Berater Harry Hopkins und sagte: "Das bedeutet Krieg". Hopkins und er besprachen dann die Situation der japanischen Kräfte. Nach seiner Erinnerung, sagte Schultz, kamen die beiden Herren zur Meinung, es wäre schade, dass die USA nicht den Erstschlag durchführen kann, um eine Überraschung zu verhindern.

Der Präsident nickte und sagte: "Nein, das können wir nicht machen. Wir sind eine Demokratie und eine friedliche Nation." Den Eindruck den Schulz damals gewann war, Amerika kann nicht den ersten offenen Schritt machen. Es muss gewartet werden, bis die Japaner zuerst angreifen. Also lies man die japanische Armada bewusst auf Hawaii zusteuern. Es war unbedingt notwendig gegenüber der amerikanischen Bevölkerung und gegenüber der Weltmeinung als Opfer dazustehen und Japan als Aggressor, was auch gelang.

Japan in die Falle gelockt

Am 7. Oktober 1940 reichte Lieutenant Commander Arthur McCollum vom Büro des Marinegeheimdienstes ein Memo an die Kapitäne der US Navy, Walter Anderson und Dudley Knox, ein. Beide waren die engsten Militärberater von Präsident Roosevelt und sie hatten sein vollstes Vertrauen. Das Memo beinhaltete einen 8-Stufenplan, wie man Japan dazu provozieren kann, die Vereinigten Staaten anzugreifen. Roosevelt implementierte alle 8 Vorschläge im Laufe von 1941, die McCollum sich ausgedacht hatte.

Als Folge der Provokationen hat Japan wie gewünscht angegriffen und das Kaiserreich lief in die Falle. Der amerikanische Öffentlichkeit hat man dann erzählt, es war eine völlige Überraschung, "ein Versagen der Geheimdienste" und Amerika trat ohne es zu wollen in den II. Weltkrieg ein. Das besagte Memo wurde erst 1994 deklassifiziert und die Einsicht darin zeigt auf, die Vereinigten Staaten wollten Japan zu einem Angriff provozieren, um dann selber mit aller Macht zurückschlagen zu können.

Die erste Seite des Memos mit der Überschrift: "Beurteilung der Situation im Pazifik und Empfehlung von Aktionen durch die Vereinigten Staaten"

klick drauf um zu vergrössern

Es dauerte 54 Jahre bis dieses Dokument freigegeben wurde. Wie lange werden wir warten müssen, bis wir die Wahrheit über 9/11 erfahren?

Nach dem Erhalt dieses 8-Stufenplans und dessen Umsetzung hielt Präsident Roosevelt am 29. Dezember 1940 eine Radioansprache, in der er die amerikanische Bevölkerung auf einen Krieg vorbereitete. Er beschrieb, wie bösartig die Regime in Deutschland und Japan sind, welche die "freie Welt" und die Interessen der Vereinigten Staaten gefährden.

Er machte Angst in dem er sagte, Bomber könnten von Europa bis Amerika und zurück ohne Auftanken fliegen. Die Ozeane auf beiden Seite wären kein Schutz und eine Invasion Amerikas wäre möglich. Er verlangte von der Bevölkerung den Verzicht auf Konsumgüter, damit die Industrie Schiffe, Flugzeuge, Panzer, Bomben und Munition produzieren kann.

"Einige unserer Leute wollen glauben, die Kriege in Europa und Asien gehen uns nichts an. Aber es ist von grösster Wichtigkeit für uns, dass die europäischen und asiatischen Kriegstreiber keine Kontrolle über die Ozeane erlangen, die zu uns führen.

Wir müssen in eine neue und fürchterliche Ära eintreten, in der die ganze Welt, einschliesslich unsere Heimsphäre, durch Gefahren der brutalen Macht getrieben werden. Um in so einer Welt zu überleben, müssen wir uns in eine permanente militaristische Macht auf der Basis einer Kriegswirtschaft verwandeln.

Diese Nation macht grosse Anstrengungen um alles notwendige für diesen Notfall zu produzieren und mit aller höchster Geschwindigkeit. Diese grosse Anstrengung benötigt grosse Opfer. Ich glaube, die Achsenmächte werden diesen Krieg nicht gewinnen. Mein Glauben beruht auf neueste und beste Informationen
".

Roosevelt sprach von Krieg mit Deutschland und Japan und den sicheren Sieg, dabei wurde dieser erst ein Jahr später durch Pearl Harbour erklärt und begonnen. Das heisst, die Rüstungs- und Kriegsmaschinerie war auf vollen Touren schon lange angelaufen und Amerika bereitete sich auf den Eintritt in den Weltkrieg vor.

Japan gewann die Schlacht aber verlor den Krieg

Am Sonntag den 7. Dezember 1941 fielen um 7:55 Uhr die ersten Bomben auf den Hafen von Pearl Habour, wo die Pazifikflotte der US Navy versammelt war. 441 japanische Kampfflugzeuge versenkten 5 Schlachtschiffe. 3 Schlachtschiffe, 3 Kreuzer und 3 Zerstörer wurden beschädigt. 164 Flugzeuge wurden zerstörte und etwa 159 beschädigt. Insgesamt kamen 2'403 US-Soldaten ums Leben und 1'178 wurden verletzt.

Auf den ersten Blick war der Angriff ein voller Erfolg für Japan. Aber, da die Hafenanlagen weitestgehend unbeschädigt blieben und keine amerikanischen Flugzeugträger anwesend waren, drei hatten zwei Tage vorher Pearl Harbour für eine "Übung" verlassen, wurde dieser angezweifelt. Das Hauptziel, die Flugzeugträger und damit den Kern der Pazifikflotte der Amerikaner zu zerstören, wurde verfehlt.

Der japanische Admiral Hara Tadaichi, Kommandeur der Trägerdivision 5 (Zuikaku und Shokaku), sagte nach dem Angriff: "Wir haben einen grossen taktischen Sieg in Pearl Harbour errungen und dabei den Krieg verloren." Die versenkten Kriegsschiffe wurden Grösstenteils gehoben und repariert und zusammen mit den Flugzeugträgern war die US Navy sehr schnell bereit zurückzuschlagen. Japans Absicht, auf Jahre hinaus Amerika im Pazifik zu schwächen, um selber zu erstarken, kam nicht zustande.

Die "Tag der Infamie" Rede von Roosevelt

Um 12:30 Uhr am 8. Dezember 1941 stand US-Präsident Franklin D. Roosevelt vor dem Kongress und gab seine berühmt berüchtigte Rede. Darin erklärte Roosevelt, dass der 7. Dezember 1941, der Tag an dem die Japaner Pearl Harbour angegriffen haben, ist "ein Datum das in Infamie leben wird." Infamie bedeutet ehrloses, gemeines oder heimtückisches Handeln oder die Ehrlosigkeit als solche. Gemeint hat er wohl sich selber.

"Herr Vizepräsident, Herr Sprecher, Mitglieder des Senats und Repräsentantenhaus:

Gestern am 7. Dezember 1941 - ein Datum das in Infamie leben wird - wurden die Vereinigten Staaten von Amerika plötzlich und vorsätzlich von den Marine- und Luftstreitkräften des Kaiserreich Japan angegriffen.

Die Vereinigten Staaten standen im Frieden mit dieser Nation und, auf Ersuchen von Japan, waren noch im Gespräch mit seiner Regierung und Kaiser, um den Frieden im Pazifik zu erhalten.

In der Tat, eine Stunde nach dem japanische Luftgeschwader anfingen die amerikanische Insel Oahu zu bombardieren, hat der japanische Botschafter zu den Vereinigten Staaten und seine Kollegen unserem Aussenminister eine formelle Antwort zu einer neulichen amerikanischen Nachricht gegeben. Und obwohl diese Antwort aussagte, es ist sinnlos die existierenden diplomatischen Verhandlungen fortzusetzen, beinhaltete sie keine Drohung oder Anzeichen eines Krieges oder eines bewaffneten Angriffs."

Roosevelt zählte dann in seiner Rede die Angriffe auf, die neben Pearl Habour gleichzeitig im pazifischen Raum durch Japan ausgelöst wurden.



"Ich glaube ich interpretiere den Willen des Kongress und der Bevölkerung wenn ich behaupte, wir werden uns nicht nur bis zum Äussersten verteidigen, sondern wir werden ganz bestimmt sicherstellen, dass diese Form der Heimtücke uns niemals mehr gefährden wird.

Die Feindschaft existiert. Es gibt kein Zaudern gegenüber der Tatsache, dass unsere Bevölkerung, unser Territorium und unsere Interessen in grosser Gefahr sind.

Mit Zuversicht in unsere Streitkräfte, mit grenzenloser Willenskraft unserer Bevölkerung, werden wir den unausweichlichen Triumph erlangen - so hilf uns Gott.

Ich bitte, dass der Kongress erklärt, der unprovozierte und niederträchtige Angriff durch Japan am Sonntag den 7. Dezember 1941, einen Zustand des Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und dem Kaiserreich Japan darstellt."

Mit diesen Behauptungen wird deutlich, Roosevelt hat den Kongress und das amerikanische Volk belogen, denn wie ich oben gezeigt habe, wusste er schon lange vorher was auf Amerika zu kam, es war keine Überraschung. Im Gegenteil, er tat alles damit es zu einem Angriff der Japaner kam.

Der Kongress erklärte nach der Rede von Präsident Roosevelt sofort Japan den Krieg. Als Unterstützung ihres japanischen Alliierten erklärten wiederum Nazi-Deutschland und das faschistische Italien den USA am 11. Dezember 1941 den Krieg, obwohl beide Länder nach dem Dreimächtepakt (Achse Berlin–Rom–Tokio) nicht dazu verpflichtet waren. Diese Aktion wurde sofort mit der Kriegserklärung des Kongress im Gegenzug beantwortet.

Was lernen wir daraus? Mit dem Zuschnappen der Falle waren die Vereinigten Staaten im II. Weltkrieg von einem Tag auf den anderen voll dabei und konnten auf allen Seiten zuschlagen. Die Invasion von Europa begann über Nordafrika und Sizilien im Süden, über die Normandie im Norden. Im Pazifik wurden die japanischen Truppen kontinuierlich von Insel zu Insel zurückgeschlagen, bis Japan kapitulierten. Kurz vorher wurden als "Test" und als "Machtdemonstration" gegenüber der Sowjetunion noch zwei Atombomben auf Japan abgeworfen.

Die Vereinigten Staaten hatten was sie von Anfang an wollten, die Möglichkeit mit einem Kriegsbeitritt die Weltherrschaft von den Briten zu übernehmen. Sich als armes Opfer hinzustellen, das Frieden will und nur gezwungenermassen, unwillig und unvorbereitet in den Weltkrieg zieht, war die grosse Täuschung. Es war die notwendige Flucht nach vorne, denn ohne Weltkrieg, gigantischer Rüstungsindustrie, anschliessendem Aufstieg zur Supermacht und Weltdominanz, wäre die USA wirtschaftlich zusammengebrochen.

Was lernen wird daraus? Die Geschichte wiederholt sich. Die gleiche Taktik, der militärischen Einkreisung und der Wirtschaftssanktionen, wird gegen Russland vom Obama-Regime und seinen europäischen Lakaien praktiziert. Warum? Weil Russland seine Souveränität und Unabhängigkeit ausübt und Präsident Putin sich nicht der globalen Elite unterwirft. Deswegen wird er verteufelt!

Es gibt keine "russische Aggression", weder in der Ukraine, oder gegenüber den baltischen Staaten, noch sonstwo. Eine Lüge des Westens. Ohne der Ruhe und Gelassenheit von Putin, gebe es schon längst einen Krieg. Weil er sich nicht provozieren lässt und alles tut, um Frieden und Stabilität zu bewahren. Trump will die Politik gegenüber Russland völlig ändern und die Beziehung verbessern. Hoffen wir es passiert auch!

---------------

Als die BBC noch ein guter Sender war:

"Die Opferung von Pearl Harbour"

Schweizer Fernsehen lügt und verbreitet fake news

von Freeman am Dienstag, 6. Dezember 2016 , unter , , | Kommentare (16)



Am Dienstagabend hat das Schweizer Fernsehen (SRF) in ihrer Nachrichtensendung "10 vor 10" einen Bericht mit dem Titel "Falschmeldungen und deren Folgen" gebracht. Der Beitrag hat die alternativen Medien und die sozialen Medien als Verbreiter von "fake news" beschuldigt. Unter anderem wurde auch meine ASR-Seite als prominentes Beispiel dafür eingeblendet.

In der Sendung wurde behauptet, der designierte Sicherheitsberater von Donald Trump, General Michael Flynn, hätte die PizzaGate-Verschwörungstheorie in einem Tweet verbreitet und zeigt ein Bild dieses Tweets.

O-Ton der Ansagerin: "Prominent verbreitet wird sie von nicht anderem als den designierten Sicherheitsberater von Donald Trump, Michael Flynn."



SRF macht diese falsche Beschuldigung im Zusammenhang mit dem Mann, der am am vergangene Sonntag in die Comet Ping Pong Pizzeria in Washington mit einer Waffe sich begeben hat, um selber die Theorie über einen Kindesmissbrauch zu untersuchen. Niemand wurde dabei verletzt übrigens.

Flynn postete den Tweet am 3. November, vor über einem Monat, und setzte dabei einen Link auf einen Artikel von TruePundit, der aber mit KEINEM WORT weder PizzaGate, Comet Ping Pong, noch einen Kinderschänderring in Washington erwähnt.

Ich wiederhole, NICHTS steht im Tweet von Flynn und im Artikel von TruePundit über PizzaGate!!!

Aber prüft selber nach. Hier ist der Tweet:



Im Artikel den Flynn verlinkt hat geht es um die Untersuchung der Polizei und der Staatsanwaltschaft von New York in die Sex-Affäre vom ehemaligen Kongressabgeordneten Anthony Weiner, dem Ehemann von Huma Abedin, der engsten Beraterin von Hillary Clinton. Von PizzaGate ist darin keine Rede!!!

Das bedeutet, das Schweizer Fernsehen hat gelogen, hat einen falschen Zusammenhang hergestellt, hat die Zuschauer falsch informiert, hat selber eine Falschmeldung gebracht und den Sicherheitsberater von Donald Trump falsch beschuldigt!!!

Guckt euch die Sendung an:



Es ist ungeheuerlich und ein Skandal, uns als Verbreiter von "fake news" hinzustellen, aber dabei als Beweis selber falsche Nachrichten und Lügen zu verbreiten.

Eine infame Taktik ist es auch, meine Seite im Bericht als Beispiel von "fake news" zu zeigen, ohne einen einzigen Beweis zu bringen, der diese falsche Behauptung belegt!



Ich erwarte deshalb eine öffentliche Entschuldigung vom Schweizer Fernsehen und der Redaktion von 10 vor 10.

Ausserdem werde ich das Trump-Team informieren, was das SRF und ihr Korrespondent in Washington Peter Büggeli für eine Lüge über den Sicherheitsberater des zukünftigen Präsidenten verbreitet haben.

Mal schauen ob Büggeli nächstes Jahr die Arbeitserlaubnis für die USA verliert und das Land verlassen muss (lach).

Wahrscheinlich hat Büggeli die Lügengeschichte von der "Washington Post" übernommen, die sie zuerst brachte, einfach copy & paste gemacht, ohne die Behauptung über General Flynn auf Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Dann ist er ein "fuler Chäib", völlig inkompetent und sollte den Job als Journalist aufgeben. Denn die Washington Post hat ihren Artikel mittlerweile korrigiert.

Von ursprünglich: "Even Michael Flynn, a retired general whom President-elect Donald Trump has tapped to advise him on national security, shared the stories. None of them were true."

Auf: "Even Michael Flynn, a retired general whom President-elect Donald Trump has tapped to advise him on national security, shared stories about another anti-Clinton conspiracy theory involving pedophilia. None of them were true."

Die Washington Post veröffentlicht die Falschmeldung und beschuldigt Flynn, PizzaGate zu verbreiten, viele Medien springen ebenfalls auf die Story. Wer bringt demnach wirklich fake news? DER MAINSTREAM DOCH!

Die Macher von 10 vor 10 sind unfähig, wenn sie die Berichte ihrer Korrespondenten nicht kontrollieren. Dafür zahlen die Schweizer Zwangsgebühren (Billag) von 451.10 Franken pro Jahr, um belogen zu werden!

Liebe ASR-Leser, ihr könnt dem Schweizer Fernsehen eure Meinung per Mail auf folgende Adresse mitteilen: srf@srf.ch

Das Ende der Alten Weltordnung

von Freeman am , unter | Kommentare (48)



Das symbolische Bild der alten transatlantischen Garde, der Alten Weltordnung, dessen Vertreter einer nach dem anderen verschwinden wird oder schon abgetreten ist. Von links nach rechts: David Cameron schon weg ... Barrack Obama bald weg ... François Hollande bald weg ... Matteo Renzi fast weg ... nur Merkel ist noch da ... vielleicht, wenn die Deutschen wieder dumm genug sind, sie zum 4. Mal ins Amt zu lassen.



Cameron ist zurückgetreten, nachdem eine Mehrheit der Briten den Ausstieg aus der EU verlangt haben, den Brexit.

Obama ist demnächst weg und dabei völlig schockiert, dass er sein Amt nicht Hillary Clinton sondern Donald Trump übergeben muss.

Hollande hat vergangene Woche verkündet, er wird nicht für eine Wiederwahl antreten. Sein Beliebtheitswert ist so tief, tiefer wäre unterirdisch.

Renzi hat das Referendum über eine Verfassungsänderung am vergangene Sonntag verloren, mit fast 60 Prozent der Italiener gegen ihn. Er hat deswegen seinen Rücktritt erklärt.

Nur Merkel wird es geben, denn sie hat gesagt, sie will nächstes Jahr zum 4. Mal antreten. Sie ist der einzige Aktivposten, den die Globalisten noch haben.

Ihre bedingungslose Unterwerfung gegenüber Washington, das Schüren des Hasses gegenüber Russland zum Schaden der deutschen Interessen und ihre katastrophale Einwanderungspolitik zur Zerstörung der Kultur und Gesellschaft, hat sie noch nicht gestürzt, denn es gibt kein Land. wo die Medien die Bevölkerung so steuern und so gesteuert sind wie in Deutschland. Es gibt auch kein Land auf der Welt, wo die Menschen so bereitwillig Untertanen sind wie in Deutschland.

Ihr solltet euch den Film "Der Untertan" anschauen, ein Verfilmung der DEFA des gleichnamigen Romans von Heinrich Mann aus dem Jahr 1951 von Regisseur Wolfgang Staudte. Er zeigt eindrucksvoll den deutschen Charakter der Unterwürfigkeit vor der Staatsmacht und Staatsführung.



Die Deutschen sind die besten Royalisten, dann die besten Faschisten, die besten Kommunisten und die besten Kapitalisten, je nachdem wer gerade an der Macht ist und unter welcher Macht sie stehen. Die schwenken ihre Meinung so schnell wie der Wind sich dreht und "Vati" oder "Mutti" von oben es befiehlt!

Das beste Beispiel ist Merkel selber, die von einer überzeugten Kommunistin, die in der Sowjetunion studieren und in den Westen reisen durfte (nur 100-Prozenter durften das), sich über Nacht zu einer kompletten Arschkiecherin Washingtons verwandelte und deshalb ins Amt eingesetzt wurde.

Deutschland ist mit ihr das verbleibende Hindernis, um die Alte Weltordnung wegfegen zu können, die Atlantikbrücke abzureissen, und endlich eine Achse Paris-Berlin-Moskau-Peking bauen zu können!

Keine Regimewechsel unter Trump

Warum steht als Überschrift: "Das Ende der Alten Weltordnung?" Nicht nur weil die oben genannten Figuren wegen dem Volkswillen abtreten (ausser Merkel), sondern weil Donald Trump eine sehr wichtige Änderung der zukünftigen Aussenpolitik der Vereinigten Staaten verkündet hat. Er sagte bei seiner Dankes-Tour vergangene Woche in Cincinnati dem Publikum:
.
"Wir werden eine neue Aussenpolitik verfolgen, die endlich aus den Fehlern der Vergangenheit lernt. Wir werden damit aufhören Regime zu stürzen und Regierungen abzusetzen ... In unserer Handhabung anderer Länder werden wir gemeinsame Interessen wo immer möglich teilen und eine Ära des Friedens, des guten Willens und des Verständnisses einleiten ..."

Wenn das wirklich die Absicht von Präsident Donald Trump ist, dann wäre das eine mehr als willkommene Abweichung vom bisherigen Pfad der Zerstörung und der Kriege hin zu einer friedlichen Welt. Es würde tatsächlich das Ende der Alten Weltordnung und des amerikanischen Imperialismus bedeuten!

Sogar der Schmiergel hat es verstanden, in dem er nach dem Sieg von Trump den Titel brachte, "DAS ENDE DER WELT" (so wie wir sie kennen).



Ja, das Ende der Alten Weltordnung!

NGOs schmuggeln Afrikaner illegal nach Europa

von Freeman am Montag, 5. Dezember 2016 , unter , , , | Kommentare (15)



Genauso wie man den Luftverkehr mit flightradar24.com live beobachten kann, gibt es auch diese Möglichkeit für den Schiffsverkehr. Die Leute von gefira.org haben über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der NGOs analysiert, die sich auf Flüchtlingshilfe spezialisiert haben, und dabei marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen. Sie haben die täglichen Ankünfte von afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie übers Mittelmeer bringen. Dabei sind sie Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Es sieht danach aus, NGOs arbeiten mit Schmugglern, der Mafia, italienischen Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammen, um zigtausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen. Das ganze läuft unter dem Deckmantel der Rettung von Flüchtlingen, dabei handelt es sich in Wirklichkeit um illegalen Menschenhandel!



Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGOs gehören oder von denen gechartert sind, die regelmässig italienische Häfen verlassen, vor die libysche Küste fahren, dort die aus Menschen bestehende Fracht aufnehmen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten an einem Hafen abzuladen, die sich dann in der EU befinden. Von dort werden sie von den italienischen Behörden nach Norden geschickt, nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den in Frage kommenden Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Im folgenden Video sieht man wie die Schiffe zwischen der libyschen Küste und Italien hin und her pendeln:



Im Beobachtungszeitraum wurden mindestens 39'000 Afrikaner illegal in die EU geschmuggelt, mit voller Zustimmung der italienisch Behörden und die der EU.

In den folgenden Fotos sieht man wie afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge vor der Küste Libyens von kleineren Booten auf die "Topaz Responder" der MOAS umgeladen werden ...



... um sie dann nach Italien zu bringen ...



Der Transport übers Mittelmeer läuft als "Rettungsaktion" getarnt, denn es gibt eine spezielle Gesetzesregelung der EU, die Menschenschmuggler vor Strafverfolgung schützt. Im Text steht, "private Schiffskapitäne und Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs), welche sich an der Seerettung im Mittelmeer beteiligen, werde nicht bestraft, wenn sie Hilfe leisten."

Aber afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge, keine Kriegsflüchtlinge, an der Küste von Libyen abholen und nach Italien bringen ist keine Rettung. Die Menschen sind nicht in Not, kommen aus keinem Kriegsgebiet, und sie ertrinken auch nicht im Meer, sondern es handelt sich um einen Taxi-Service von Küste zu Küste.

Zehntausende Migranten aus Afrika kommen so in die EU, die gar keine Berechtigung dazu haben, um dann Asyl zu beantragen und danach auf den Strassen von Rom, Paris und Berlin zu landen. Das heisst, die EU-Führung in Brüssel fördert aktiv die Flut an illegalen Einwanderern, will bewusst Europa destabilisieren und soziale und gesellschaftliche Konflikte auslösen.

Warum die NGOs den massenhaften Menschenschmuggel durchführen kann mehrere Gründe haben. Entweder handelt es sich um "Gutmenschen", die nicht verstehen, durch diesen Abholdienst und sicheren Transport übers Mittelmeer erzeugen sie einen Sog, der noch mehr Menschen aus Afrika die nach Europa wollen anlockt. Order es geht schlicht und einfach um Geld, sehr viel Geld, welche die NGOs von der EU, den EU-Ländern und von Stiftungen wie die von George Soros bekommen.

Tatsächlich handelt es sich um kriminelle Taten der NGOs, welche die Einwanderungsgesetze und das Schengen-Abkommen eklatant brechen. Die Medien berichten selbstverständlich nichts darüber, denn die EU-Bürger sollen nicht wissen, das zwischen Nordafrika und Europa ein reger Transportverkehr stattfindet. Nur rührende Meldungen über Schiffbrüchige werden als Ablenkung gebracht. Dabei findet ein Menschenschmuggel in einer industriellen Grössenordnung statt!!!

Die Niederlage von Matteo Renzi wegen seiner Verfassungsänderung war auch eine Wahl gegen seine Migrationspolitik und die der EU:

Jill Steins Nachzählung bricht zusammen

von Freeman am Sonntag, 4. Dezember 2016 , unter | Kommentare (13)



Am späten Samstagabend hat die Partei der Grünen ihre Forderung nach einer Anzweiflung des Resultats der Nachzählung im Bundesstaat Pennsylvania zurückgezogen, was die ursprüngliche Feststellung der Wahlkommission über den Gewinn für Trump bestätigt. Anwälte der Grünen haben die Klage mit der Begründung zurückgezogen, sie haben nicht die notwendigen 1 Millionen Dollar, um die Anfechtung des zweiten Resultats weiter zu führen. Der lokale Ableger der Grünen hat sowieso im Vorfeld ausgesagt, die Klage hätte keinerlei Grundlage. Damit ist die Hoffnung, eine Nachzählung in den anderen Bundesstaaten würde das Resultat verändern, auch gestorben.



Die Partei der Grünen musste bis Montag 17:00 Uhr einen Betrag von 1 Million Dollar als Pfand bei Gericht hinterlegen, um eine Anhörung über eine gerichtliche Anordnung zur Überprüfung der Zahlen zu erwirken. Angeblich ist es darum gegangen, festzustellen ob die Wahlcomputer und elektronischen Systeme gehackt worden sind.

Die zweite Zählung der Stimmen in Pennsylvania hat wohl den Vorsprung von Trump von 71'000 auf 49'000 reduziert, aber diese Zahl erfüllt immer noch nicht das Verhältnis von 0,5 Prozent, die notwendig ist, um eine landesweite manuelle Nachzählung wie von Stein verlangt durchzuführen.

Damit hat Donald Trump die mehr als notwendigen 270 Elektoren, sogar wenn die Nachzählung in Wisconsin und Michigan das Resultat zu Gunsten von Hillary Clinton ändern würde, was viele als sehr unwahrscheinlich halten. Ohne diese beiden Bundesstaaten hätte Trump immer noch 280 Elektoren.

Es war sowieso die einzige Hoffnung von Jill Stein, das Wahlresultat auf den Kopf zu stellen, wenn alle drei Bundesstaaten zu Hillary fallen würden. Das hätte kein eindeutiges Ergebnis ergeben, keiner der beiden hätte die 270 Elektoren erreicht. Dann hätte der Kongress eine Entscheidung treffen müssen, wer Präsident wird.

Die Republikaner von Pennsylvania liessen nach dem Rückzug am Samstagabend verlauten: "Die Einreichung einer Einstellung der Anfechtung der Wahl durch Jill Stein ist eine Anerkennung, ihre Wahlanfechtung war völlig ohne Begründung und hatte als einziges Ziel, die Wahl der Elektoren für Präsident Trump zu verzögern."

"Jill Stein hat die falsche Anspielung geäussert, eine unidentifizierte ausländische Regierung (Russland) hat das Wahlsystem gehackt, wenn es absolut keinen Beweis dafür gibt. Wir meinen, sie wusste immer, es gab keinen solchen Beweis."

Jill Stein hat mit ihrem gescheiterten Versuch das Wahlresultat anzufechten nur sich selber geschadet und ist politisch in den USA völlig unten durch. Sie hat sich als nützlicher Idiot für Hillary Clinton gezeigt und wird in der Versenkung verschwinden.

Die Aussichtslosigkeit der Aktion zeigt auch folgende Tatsache. Die Nachzählung in Wisconsin hat nach Tagen der Überprüfung nur ganze ZWEI STIMMEN mehr bisher für Hillary gebracht, eine totale Verschwendung von Energie, Zeit und Geld!

Jetzt steht endgültig fest, Donald Trump ist der neue Präsident!

Kissinger - Trump ist niemanden verpflichtet

von Freeman am Samstag, 3. Dezember 2016 , unter , , | Kommentare (12)



Der chinesische Präsident Xi Jinping hat Henry Kissinger nach Peking eingeladen, um von ihm zu erfahren, wie Donald Trump wirklich tickt und was seine zukünftige Politik gegenüber China sein wird. Der 93-jährige ehemalige amerikanische Aussenminister hat eine lange Beziehung zu China, angefangen 1972 als er für Präsident Richard Nixon die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen einleitete. Höhepunkt der "Ping-Pong" genannten Diplomatie war der Staatsbesuch von Nixon am 21. Februar 1972 in Peking und die Gespräche, die er mit Mao Zedong führte. Dabei wurde vereinbart, dass die USA ihre Truppen aus der Republik China (Taiwan) abziehen. Die chinesische Führung betrachtet Kissinger als alten Freund Chinas, der mindestens 80 Mal das Land seit seiner "Geheimmission" 1972 besucht hat. Am vergangenen Freitag traf sich Kissinger mit der chinesischen Staatsführung, denn sie will wissen, wird die neue US-Regierung auf Konfrontation gehen, was den Handel und die territorialen Streitigkeiten betrifft, so wie Trump es während des Wahlkampfes versprochen hat?



Kissinger und Trump hatten sich vor zwei Wochen kurz in Manhattan getroffen, was aber genau besprochen wurde ist nicht durchgesickert. Kissinger sagte nur, Trump macht jetzt den Übergang von einer Person, die einen Wahlkampf geführt hat, zu einer, welche die Vereinigten Staaten führen und alle Menschen vertreten muss. Er sagte, man sollte Trump nicht auf alle seine Aussagen während der letzten 12 Monate festnageln. Für ihn ist Trump aussergewöhnlich, denn er sagte: "Dieser gewählte Präsident ist der einzigartigste den ich je, was einen Aspekt betrifft, erlebt habe ... er hat kein Gepäck!"

Kissinger meint damit, Trump ist niemanden verpflichtet und etwas schuldig, was sehr ungewöhnlich für einen zukünftigen Präsidenten ist. Da Trump nicht zur politischen Kaste gehört, ist er völlig unabhängig und frei. Hillary dagegen gehört zu 100 Prozent der Finanzelite und den Bankstern und allen anderen grossen Spendern für ihren Wahlkampf. Die wollten was sehen für ihre Millionen und was zurückbekommen, wenn sie ins Weisse Haus einzieht, was nun nicht passieren wird.

Übrigens, dazu fällt mir ein, ich habe Henry Kissinger 1988 auch mal in Manhattan getroffen. Ja er kam mir auf der 5th Avenue in der Nähe vom Plaza Hotel am frühen Abend entgegen, aus Richtung Waldorf Astoria kommend, wo er ja bis heute wohnt. Ich habe ihn auf Deutsch angesprochen und wir haben uns kurz unterhalten. Damals hab ich im Finanzbereich an der Wall Street gearbeitet. Ich habe ihn als kleines Männchen in Erinnerung, der ganz alleine auf mich zu kam. Damals war mir das üble System das er vertritt noch nicht bewusst. Das kam erst nach 9/11.

Aber fertig mit Anekdoten und zurück zur Gegenwart.

"Wir sind in einem Schlüsselmoment. Wir auf der chinesischen Seite beobachten die Situation sehr aufmerksam", sagte Xi am Freitag, als er Kissinger in der grossen Halle des Volkes begrüsste. "Dr. Kissinger, ich bin ganz Ohr was sie über die aktuelle Weltsituation zu sagen haben und über das zukünftige Wachstum der China-USA-Beziehungen."

Kissinger dankte Xi und die chinesischen Offiziellen für ihre Erklärung über "die Natur Eurer Denkweise und die Vorhaben Eurer langfristigen Politik." Genau wie viele andere Regierungen unter den Alliierten und unter den Rivalen ist der Sieg von Trump für die Chinesen ein Schock und eine völlig neue Situation, welche sie zwingt, die zukünftigen Pläne von Trump über die diplomatischen Beziehungen abzuschätzen.

"Es ist wichtig für China und die USA, mit einem minimalen gegenseitigen Vertrauen, einen inoffiziellen Kanal zu haben, um die gegenseitigen Interessen auszubauen und Fehlkalkulationen zu vermeiden", sagte Gao Zhikai, ein Übersetzer von Deng Xiaoping, den verstorbenen Vorgänger von Xi, der sich oft mit Kissinger über die Jahre getroffen hat. "Kissinger hat eine einmalige Position in den Beziehungen zwischen den zwei grossen Mächten als Botengänger."

Die Denkweise und Handlungen von Hillary Clinton kennen die Chinesen aus ihrer Zeit als US-Aussenministerin, aber Trump ist eine unbekannte Grösse für sie. Während des Wahlkampfes hatte Trump China beschuldigt, es würde die amerikanischen Arbeitsplätze stehlen, die Währung zu einem tieferen Kurs manipulieren, und er versprach die Importtarife zu erhöhen. Ausserdem sagte Trump, er will die US Navy mit neuen Schiffen ausstatten, was Peking als Destabilisierung des Pazifik sehen würde, speziell wegen der unterschiedlichen Auffassung des chinesischen Hoheitsgebiet und der Freiheit der Navigation.

Es wird erwartet, die chinesische Führung will nicht nur von Kissinger erfahren, wie Trump sich in Zukunft verhalten wird, sondern sie werden ihn als Übermittler der chinesischen Position benutzen. Was Kissinger nach seinem Gespräch mit Trump den Chinesen sagen kann, er hat gegenüber keiner besonderen Gruppe eine Verpflichtung, ist frei in seinen Entscheidungen, denn er wurde Präsident auf Grund seiner eigenen Strategie und einem aussergewöhnlichen Programm, das er mit einer offenen Sprache der amerikanischen Öffentlichkeit darlegte. Keiner der Gegner hat das so gemacht.

Wie frei er ist hat er am Samstag demonstriert, denn er hat einen Anruf von der Präsidentin von Taiwan Tsai Ing-wen angenommen. Ein "Tabubruch", denn seit 40 Jahren hat das Weisse Haus einen offiziellen Kontakt zu Taiwan aus Rücksicht auf China vermieden. Washington hat akzeptiert, dass Taiwan eine "abtrünnige Provinz" der Volksrepublik China ist, obwohl alle möglichen guten Beziehungen inoffiziell laufen und Waffengeschäfte auch. Peking hat auf das Telefonat verstimmt reagiert, denn es untergrabe die bisherige Vereinbarung, es gebe nur ein China.

Das Weisse Haus distanzierte sich prompt von Trump: "Es gibt keine Änderung an unserer seit Langem geltenden Politik", sagte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Emily Horne. "Wir sind streng unserer Ein-China-Politik verpflichtet." Aber Trump ist da offen und benimmt sich wie ein freier Mensch und nicht wie ein gekaufter Politiker, der von allen Seiten eingeengt wird und Vorschriften bekommt.

Trump geht auch einen anderen Weg, wie er seine Meinung, Politik und auch Ereignisse verkündet. Nicht mehr wie seine Vorgänger über die Medien, was den Presstituierten gewaltig stinkt, weil sie nicht mehr als Filter fungieren können, sondern er spricht direkt zu den Menschen über die sozialen Medien. So hat er auf Twitter geschrieben: "Der Präsident von Taiwan hat MICH ANGERUFEN heute, um mir für den Sieg der Präsidentschaft zu gratulieren. Dankeschön!"



Auf die Kritik, er hätte die bisherige amerikanische Politik gegenüber China damit gebrochen, hat Trump dann getweetet: "Interessant, wie die USA für Milliarden von Dollar Militärgerät an Taiwan verkauft, aber ich soll kein Glückwunschanruf annehmen." Trump stellt damit die heuchlerische und doppelzüngige amerikanische Politik seiner Vorgänger bloss.

Seit 2009 hat das Obama-Regime Waffenlieferung im Wert von 14 Milliarden Dollar an Taiwan genehmigt, aber sie reden nicht offiziell miteinander. Wer soll das glauben?



Wir sehen, Trump ist niemanden verpflichtet und frei in seinem Handeln, hält sich an keine Konventionen, weder wie er seine Politik verkündet, noch mit wem er spricht. Der wird den Laden in Washington noch richtig aufmischen und auch in der Weltpolitik für einige Aufregung sorgen!

Übrigens, ich gebe Trump eine Chance sich zu beweisen und werde ihn nach seinem Handeln beurteilen. Sollte er eine Politik fahren, die nicht friedlich ist und nicht dem Wohle der Menschheit dient, dann werde ich ihn genauso scharf kritisieren, wie ich es bei seinen Vorgängern gemacht habe.

Toblerone ist das Beispiel für die Inflation

von Freeman am Freitag, 2. Dezember 2016 , unter | Kommentare (25)



Die Federal Reserve (Fed) und die Europäische Zentralbank (EZB) haben im letzten Jahrzehnt Billionen (nicht Milliarden) in die Märkte gepumpt, um das Finanzsystem am Laufen zu halten und zu "retten". Sie haben behauptet, dieses "quantitative easing" wie sie es verharmlosend nennen oder Ausweitung der Geldbasis hätte keine Auswirkung auf die Kaufkraft und würde keine Geldentwertung verursachen. Jeder der die Ökonomie und das Geldwesen studiert weiss, eine Inflation wird ganz sicher durch die Erhöhung der Geldmenge verursacht. Wir müssen uns nur die extreme Verteuerung der Immobilien anschauen. Aber ein Musterbeispiel, welche die Teuerung auch im Konsumsektor deutlich darstellt, ist die Ankündigung von Toblerone, die bekannte Schokolade die aus Dreiecken besteht, den Abstand zwischen den Zacken zu vergrössern und das Gewicht zu reduzieren. Der Grund laut Hersteller, "höhere Kosten der zahlreichen Zutaten".



Die 400g Riegel wurden auf 360g und die 170g auf 150g verringert.

In einem Facebook-Post hat Tobelrone erklärt, "wir mussten die Entscheidung treffen, zwischen der Veränderung der Form der Tafel und einer Preiserhöhung. Wir haben uns entschieden die Form zu verändern, um das Produkt für unsere Kunden erschwinglich zu halten, und es ermöglicht uns ein grossartiges Produkt weiter anzubieten."

Übrigens, Toblerone ist schon lange keine Schweizer Firma mehr, sondern wurde 1990 vom US-amerikanischen Hersteller Mondelēz International (früher Kraft Foods genannt) gekauft. Mondelēz International ist nach Nestlé und PepsiCo der drittgrösste Nahrungsmittelhersteller der Welt. Das Unternehmen beschäftigte im Jahr 2012 weltweit rund 110'000 Mitarbeiter und beliefert Kunden in 155 Ländern.

Wir sehen hier also was die Hersteller von Konsumprodukten schon immer gemacht haben, um die Kostensteigerung an die Konsumenten "sanft" weiterzugeben. Sie behalten den Preis aber reduzieren den Inhalt. Genau genommen ist das Beschiss, aber so meinen sie merken es die Leute nicht und behalten sie Marktanteile und Umsatz.

Wegen der besonderen Form der Toblerone ist die Reduktion der Menge an Schokolade pro Tafel aber sehr gut sichtbar geworden, durch den grösseren Abstand zwischen den Dreiecken.

vorher

jetzt

Für viele Liebhaber dieser Schokolade ist das nicht mehr die "echte" Toblerone. Könnte jetzt sein, der Hersteller hat sich mit dieser Veränderung der typischen Form in den eigenen Fuss geschossen und das Produkt wird deswegen nicht mehr so gekauft? Mal sehen.

Ja eine schwierige Entscheidung, wenn die Kosten explodieren. Entweder den Preis erhöhen, die Menge reduzieren oder billigere und damit schlechtere Inhaltsstoffe verwenden.

Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Toblerone mit dem Hinweis auf die Beibehaltung der guten Qualität und der bekannten Form auf die Notwendigkeit einer Preiserhöhung hingewiesen hätte.

Statt die Konsumenten auf diese Art vor der realen Inflation zu täuschen, wäre es mutiger gewesen sie darauf hinzuweisen, das System raubt ihnen die Kaufkraft und alles wird teurer. Sie sollen sich bei den Politikern und den Zentralbankern beschweren.

Jedenfalls ist die Vergrösserung der Lücke zwischen den Zacken eine deutliche Darstellung der leeren Luft in den Abständen die man kauft, also das Geld sich wegen den räuberischen Bankstern stetig in Luft auflöst.

Dann noch dieses wegen der Aktualität:

Während des Wahlkampfes wurde die Konzernchefin von Mondelēz, Irene Rosenfeld, von Donald Trump scharf kritisiert, weil sie 600 Arbeitsplätze von Chicago nach Salinas, Mexiko verlagert hat, wegen niedrigeren Löhnen, was zum Oreo-Boykott führte. Proteste der Arbeiter fanden überall dort statt, wo Rosenfeld an einer Veranstaltung teilnahm, auch vor ihrem eigenen Haus.

Rosenfeld reduziert den Inhalt der Produkte und entlässt Arbeiter, das heisst, sie bescheisst die Kunden und stellt Mitarbeiter auf die Strasse, aber selber hat sie sich 2014 eine gigantische Gehaltserhöhung genehmigt, von 10,5 auf 21 Millionen Dollar pro Jahr!!! Ja, die globale Elite ist gar nicht gierig und ausbeuterisch.

Wikileaks - BND an globaler Überwachung beteiligt

von Freeman am Donnerstag, 1. Dezember 2016 , unter , , | Kommentare (7)



Am Donnerstag hat Wikileaks 2420 Dokumente mit einem Umfang von über 90 Gigabyte veröffentlicht, über die Arbeit des 1. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zu den Überwachungstätigkeiten des deutschen Geheimdienstes BND und seiner Zusammenarbeit mit der amerikanischen NSA. Die Dokumente stammen aus verschiedenen Bundesbehörden, nicht nur dem BND und dem Bundesamt für Verfassungsschutz, und gingen dem Untersuchungsausschuss im vergangenen Jahr im Rahmen von Anfragen der Ausschussmitglieder an die Dienste zu. Die Dokumente verdeutlichen Taktiken der Nachrichtendienste im Rahmen der parlamentarischen Untersuchung und geben Einblick in die Vorgänge im Ausschuss selbst. Aus Teilantworten und Klauseln geht hervor, mit welchen Arbeitserschwernissen die beteiligten Abgeordneten konfrontiert sind.



Es geht hauptsächlich in diesen Dokumenten um die Hinweise, wie der BND sich an der globalen Überwachung beteiligte, wie der deutsche Geheimdienst der NSA Daten über EU-Bürger und auch Deutsche übergeben hat, und wie der BND alles versuchte, um den eigenen Dienstherren hinters Licht zu führen und zu täuschen. Es gibt aber viele andere Themen die wichtig sind.

Dabei möchte ich auf drei Dokumente hinweisen, die mit der Steuerung von Killerdrohnen aus der US-Luftwaffenbasis Ramstein und von der militärischen Kommandozentrale in Stuttgart AFRICOM zu tun haben.

Diese laufen unter "Strafanzeige von Angehörigen der Partei 'Die Linke' gegen die Mitglieder der Bundesregierung wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen nach dem Völkerstrafgesetzbuch und Tötungsverbrechen nach dem Strafgesetzbuch durch Unterstützung des Einsatzes von Kampfdrohnen durch die USA."

Es wird behauptet, die Bundesregierung hätte keine Kenntnisse über die Steuerung von Killerdrohnen von deutschen Territorium aus. Ausserdem sehen sich die Strafverfolgungsbehörden nicht in der Lage, gegen die amerikanische Besatzungsmacht etwas zu unternehmen.

Link zu Dokument eins, zwei und drei. Es lohnt sich diese durchzulesen.

Und hier der Link zum Einführungstext zu der Veröffentlichung.

Es gibt aber weitere Nachrichten zu Wikileaks:

Am 25. November hat Wikileaks die "Jemen-Dokumente" veröffentlicht, eine Sammlung von 500 Dokumenten von der amerikanischen Botschaft in Sana'a, der Hauptstadt des Jemen. Der Zeitraum beginnt 2009 bis kurz bevor der Krieg in Jemen ausgebrochen ist, im März 2015. Es ist die Zeit von Hillary Clinton als Aussenministerin und die ersten beiden Jahre von John Kerrys Amtszeit.

Die Jemen-Dokumente bieten Beweise dafür, dass die USA die jemenitischen Kräfte in den Jahren der Kriegsvorbereitung ausgerüstet, ausgebildet und finanziert haben. Unter anderem weisen die Dokumente Lieferungen von verschiedenen Waffen, Flugzeugen, Schiffen, Fahrzeugen – sowie Vorschläge zum Seegrenzschutz und Lieferungen der biometrischen Systeme nach.

Julian Assange sagte dazu: "Der Krieg in Jemen hat 3,15 Millionen interne Flüchtlinge produziert. Obwohl die Regierung der Vereinigten Staaten die meisten Bomben geliefert hat und tief in der Kriegsführung involviert ist, sind Berichte über den Krieg in Englisch verdächtig gering."

Dann hat die Whistleblower-Plattform anlässlich des 6. Jahrestages ihrer ersten Enthüllung mehr als 500'000 weitere diplomatische Depeschen der USA ins Netz gestellt. Die Unterlagen stammen aus dem Jahr 1979, was Julian Assange als "Jahr Null des modernen Zeitalters" nannte. Unter anderem thematisieren die Dokumente die islamische Revolution im Iran, die Situation mit US-amerikanischen Geiseln und den sowjetischen Truppeneinmarsch in Afghanistan.

Die Dokumente beweisen, "die CIA hat die ISIS erschaffen", kommentierte Assange die Veröffentlichung.

Am vergangenen Dienstag hat Wikileaks 60'000 E-Mails von der privaten Sicherheitsfirma HBGary veröffentlicht. Die Veröffentlichung steht im Zusammenhang mit der frühzeitigen Entlassung des amerikanischen politischen Gefangenen Barret Brown, der 2012 verhaftet und zu 63 Monate Gefängnis verurteilt wurde, weil er über die Machenschaften von HBGary berichtet hatte.

Durch die Arbeit von Brown wurde bekannt, HBGary wollte Desinformation über Wikileaks verbreiten, um die Enthüllungsplattform zu diskreditieren. Aber nicht nur die Mitarbeiter von Wikileaks sollten als unglaubwürdig dastehen, sondern auch der Journalist Glenn Greenwald, der eng mit Edward Snowden zusammenarbeitet. Die HBGary-Mails waren aus dem Internet verschwunden, sind aber jetzt wieder dank Wikileaks online.

Am Mittwoch haben die Vereinten Nationen (UN) auch den zweiten Rekurs der britischen Behörden abgewiesen und zu Gunsten von Julian Assange entschieden, was London und Stockholm dazu zwingt, den "willkürlichen Arrest" zu beenden. Anfang Jahr hatte die UN die Briten und Schweden aufgefordert, sofortige Schritte einzuleiten, um die Freiheit von Assange sicherzustellen und auch seine fundamentalen Menschenrechte.

"Jetzt wo alle Berufungen ausgeschöpft sind, erwarte ich, dass die UK und Schweden sich ihren internationalen Verpflichtungen fügen und mich freilassen", sagte Julian Assange und er nannte seine Freiheitsberaubung "eine offensichtliche und groteske Ungerechtigkeit."

"Die Gerüchte über meinen Tod sind stark übertrieben,“ sagte Mark Twain einmal zu einer Todesanzeige über ihn. Das selbe trifft auf Julian Assange zu, denn in den letzten Wochen haben vermehrt falsche Behauptungen über sein Ableben im Internet kursiert und auch, die CIA hätte Wikileaks übernommen, was alles "fake news" sind.

Am vergangen Samstag hat Julian Assange an der Free Connected Minds Konferenz (FCM) teilgenommen, die im Phoenicia Hotel in Beirut stattfand, sich live dazugeschaltet und Fragen beantwortet. Um den Gerüchten ein Ende zu setzen hat die FCM die eine Stunde lange Tonaufzeichnung mit der Stimme von Assange veröffentlicht. Hier der Link zur Aufzeichnung.

Aber der beste Beweis für das Wohlauf von Assange lieferte Craig Murray, der auf Twitter geschrieben hat:

"Komme gerade von einem langem Gespräch mit Julian Assange zurück. Wir wurden bei einem leichten Abendessen vom immer sehr interessanten und überschwänglichen Yanis Varoufakis gesellt. Noch einer dieser brillanten Abende, die ich nicht vergessen werde. Julian sind die penetranten Gerüchte über seine Position oder Gesundheit sehr bewusst. Ihm geht es gut, ausser einer Erkältung, und er ist aufgestellt über die jüngsten Ereignisse."

Der Tagesanzeiger lügt über mich

von Freeman am , unter , | Kommentare (61)



Der Schweizer Tagesanzeiger hat am vergangenen Sonntag einen Artikel mit folgender Überschrift veröffentlicht: "Verzerrte Fakten aus der Schweiz - Eine Recherche zeigt, dass auch alternative News-Seiten aus der Schweiz Falschmeldungen verbreiten. Sie erreichen Tausende Leser." Es geht um die Kampagne "fake news" der Mainstream-Medien in den USA und Europa, um die alternativen Medien zu desavouieren, also als unglaubwürdig hinzustellen und als Grund für den "falschen Wahlausgang", Hillary hat verloren und Trump gewonnen. Die Autorin dieses Textes heisst Fiona Endres, Volontärin der Newsdesk. Der Chefredakteur Arthur Rutishauser hätte besser einen "Profi" mit der Schreiberei beauftragt, denn der Artikel strotzt voller falsche Behauptungen und Lügen über mich. Deshalb, wer verbreitet damit wirklich Falschmeldungen und lügt das Schweizer Publikum an? Was damit sichtbar wird, die Medien haben wirklich Angst vor uns, wir hätten zu viel Einfluss auf die Menschen und sie immer weniger. Sie sind in Panik, weil ihnen die Leserschaft davon läuft und sie Geld verlieren.

PANIK: Die sozialen Medien übernehmen die Welt!

Die erste falsche Behauptung des Tagesanzeiger lautet, ich würde verzerrte Fakten aus der Schweiz verbreiten. Tatsächlich lebe ich schon lange nicht mehr in der Schweiz. Ausserdem versteht der "Tagi" nicht was ein Blog ist und was eine Blogger tut. Ein Blog ist keine Zeitung, die "ausgewogen" berichten muss, sondern ist die persönliche Sicht der Geschehnisse des Blog-Betreibers. Blog kommt von Logbuch oder Tagebuch und ist deshalb eine subjektive Meinungsäusserung.

Dann, als Einzelperson verfüge ich nicht über die Infrastruktur und Finanzmittel einer grossen Redaktion wie eine Tageszeitung es hat. Trotzdem versuche ich mein Bestes, um das Tagesgeschehen oder was in der Geschichte abgelaufen ist korrekt wieder zu geben, aber mit einer anderen Interpretation und Meinung darüber, wie der Mainstream es macht. Ich bringe auch Nachrichten und Themen, welche die sogenannten "Profimedien" nie anfassen und tabu sind.

So erklären die Medien wie der Tagesanzeiger immer alles aus Sicht der EU, der NATO und was Washington als Politik vorschreibt, nicht aus Sicht einer anderen Seite. Endres ist programmiert, die falsche Behauptung des Westens nachzuplappern, die Republik Abchasien wäre ein Teil von Georgien. Dabei ist das Land durch den Volkswillen schon seit 1992 ein selbständiger Staat, so wie viele ehemalige Sowjetrepubliken sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion für selbständig erklärt haben.

Abchasien wurde vom Diktator Josef Stalin, weil er Georgier war, in Georgien einverleibt, so wie Adolf Hitler seine "Heimat" Österreich in Grossdeutschland einverleibte. Das heisst, der Westen und damit auch der Tagesanzeiger halten die Politik des Massenmörders Stalin aufrecht, die Zwangsübernahme von Abchasien durch Georgien wäre rechtens, genau so wie wenn sie heute den "Anschluss" Österreichs an Deutschland als legitim finden würden.

Die Redaktion des Tagesanzeigers und auch generell die Politiker des Westens haben scheinbar noch nie vom Selbstbestimmungsrecht der Völker gehört oder wenden dieses Recht nur selektiv an, so wie es in die kriminelle und aggressive Politik des Westens passt. Ein Skandal ist, das ausgerechnet die Schweizer Regierung und die Schweizer Medien, das Resultat des Referendum auf der Krim als russische Annexion bezeichnen, wo doch Volksabstimmungen in der Schweiz DEN Stellenwert haben.

Dann behauptet Endres, "Freeman ist sehr aktiv. Täglich postet er bis zu sechs Artikel." Ha ha, ich habe noch nie an einem Tag sechs Artikel veröffentlicht, auch wenn ich über den 10 Jahren fast 4'500 Artikel geschrieben habe. Mit sechs Artikel pro Tag wäre ich "Superman", der mit Lichtgeschwindigkeit schreibt. Aber Danke für das Kompliment, denn die bezahlten Profis schreiben einen Artikel pro Woche oder pro Monat.

Dann wird behauptet, ich würde aktuelle Nachrichten verzerren, um gegen Flüchtlinge oder den Westen zu hetzen. Das ist eine unverschämte Unterstellung, die mit keinem Beispiel bewiesen wird. Was die völlig einseitigen Medien tun, ist jede Kritik an der Flüchtlingspolitik als "Hetze" zu verleumden. Sie plappern nur 1 zu 1 die politisch korrekte Politik der Regierungen nach und nicht was die normalen Bürger denken.

Die Aussage stimmt, "hier, wie auch in Amerika, lebe die politische Elite mit ihren «Lügenmedien» in einer «eingebildeten Traumwelt»". Was ist der Brexit und die Wahl von Trump denn anders als der Beweis, wie völlig fern von der Realität die Politiker und die Medienvertreter sich aufführen? Und dann schieben sie uns die Schuld in die Schuhe, die Wähler würden nicht so abstimmen wie von ihnen befohlen!

"Auch die Schweizer Regierung wird regelmässig Opfer der Verzerrungen", behauptet die Volontärin, und gibt als Beispiel: "Etwa das Verteidigungsdepartement VBS, als es vorletztes Jahr eine Übung zu Notlagen durchführte." Im angesprochenen Artikel habe ich mit keinem Wort das VBS erwähnt und schon gar nicht kritisiert. Im Gegenteil, ich habe bemerkt, die Regierung empfiehlt das Anlegen von einem Notvorrat, genau wie ich es schon lange empfehle.

Dann wird mir die Aussage vorgeworfen, "Diese Übung sei nicht ohne Grund durchgeführt worden, «sondern weil die da oben etwas wissen»." Ist das alles? Ich hoffe inständig, die da oben wissen mehr als wir, sonst sind sie fehl am Platz in der Führung des Landes. Wäre es besser in den Augen des "Tagi", die politische und militärische Führung ist ahnungslos über mögliche Gefahren, die auf die Schweiz zukommen könnten?

"Freemans Klientel ist sehr aktiv und zählt über 12 000 Leser aus dem ganzen deutschsprachigen Raum." Das ist eine falsche Behauptung, denn meine meist gelesenen Artikel wurden über 350'000 Mal gelesen und der aktuelle über #Pizzagate 113'000 Mal. Also habe ich viel mehr als nur 12'000 tägliche Leser und sie sind nicht nur in Ländern wo Deutsch gesprochen wird sondern in jedem Land der Welt, wie die roten Punkte auf dem Globus rechts unten zeigen.

Täglich wird auf meine Seite über 100'000 Mal zugegriffen, mit 3 Millionen Hits pro Monat und ich habe gerade die 200 Millionen Marke an Zugriffen seit 2007 überschritten. Der Tagi widerspricht sich völlig, in dem er mir wenig Leser unterstellt aber gleichzeitig grossen Einfluss zuschreibt.

Endres behauptet weiter: "Auf Facebook hat er sich zu einem Vorbild aller Skeptiker der traditionellen Medien entwickelt." Ich habe schon seit 2011 keine Facebook-Seite, weil diese von Facebook selber ohne Gründe von einem Tag zum anderen gelöscht wurde, damals wo ich über die Bilderberg-Konferenz in St. Moritz berichtet habe. Eindeutig eine Handlung, um meine Meinung und meine Artikel zu unterdrücken.

Bei der Gelegenheit möchte ich erwähnen, dass der Verleger & Verwaltungsratspräsident von Tamedia und Herausgeber des Tagesanzeiger, Pietro Supino, ein Bilderberger ist. Er hat 2012 an der Bilderberg-Konferenz in Chantilli, Virginia USA teilgenommen. Diese Tatsache, dass ihr Chef daran teilgenommen hat und überhaupt über Bilderberg, haben die Zeitungen von Tamedia nicht berichtet.

Der Beweis, wie eingeschränkt dieses Medienhaus arbeitet. Und dann wagen diese Heuchler mir "Verzerrung" vorzuwerfen???

"Freeman von «Alles Schall und Rauch» organisiert für seine Leser drei Stammtische in der Schweiz." Das ist eine glatte Lüge, denn erstens organisiere ich diese nicht, sondern die Leser tun es selber, und zweitens gibt es keine DREI Stammtische in der Schweiz, sondern nur einen, an dem ich aber nicht teilnehme, weil ich gar nicht in der Schweiz mehr wohne.

Der Tagesanzeiger behauptet in ihrem Artikel, ich hätte die falsche Meldung gebracht, Obama hätte am 5. Juli 2009 bei seinem Besuch der amerikanischen Luftwaffenbasis Ramstein gesagt: "Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben." Dazu schreiben sie "Achtung, Unsinn: Das hat US-Präsident Barack Obama nie gesagt, aber «Schall und Rauch» hat es verbreitet."

Wieder eine Lüge, denn so etwas habe ich nie gemeldet. Was ich aber berichtet habe ist die Aussage von Finanzminister Schäuble 2011: "Deutschland war seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt souverän."



Die pauschale Behauptung im Artikel: "Die alternativen Newssites der Schweiz arbeiten zusammen" ist falsch, was ASR betrifft, denn es gibt keinerlei Zusammenarbeit mit irgendwen, weder in der Schweiz oder sonst wo. Wenn jemand meine Artikel verlinkt oder die Inhalte "klaut" und postet, dann passiert das ohne meine Erlaubnis und ich habe mit diesen Seiten nichts zu tun.

Die quasi Forderung der Autorin, man sollte uns wegen der "fake news" den "Geldhahn zudrehen", trifft wohl eher auf den Tagesanzeiger zu, denn praktisch nichts was sie über mich behaupten entspricht der Wahrheit. Nicht mal den Namen des Blogs schreiben sie richtig und lassen das "Alles" weg.

Die folgende Behauptungen sind auch falsch:

"Zwischen Werbebannern und Fotocollagen drängen sich Artikel mit grossen Schlagzeilen. Wer sich auf dem Schweizer Blog «Schall und Rauch» umsieht, entdeckt zahlreiche Skandale: Die EU stehe kurz vor dem Untergang, das Schweizer Militär provoziere Russland, die britische Zeitung «The Guardian» habe Donald Trump den Krieg erklärt. Das sind Falschmeldungen, auch Fake News genannt. Fakten werden vom Betreiber der Seite bewusst verzerrt und in einen anderen Kontext gesetzt."

Das sind kein "fake news" sondern entspricht den Tatsachen. Die EU ist fertig, die Schweizer Luftwaffe hat ein russisches Flugzeug drangsaliert, und der Guardian will Trump bekriegen. Auf der anderen Seite könnte ich eine endlose Liste von falschen und aus den Finger gesogenen Nachrichten des Tagesanzeigers und zum gleichen Verlag gehörenden Medien auflisten.

Schon die "Putin und die Babygerüchte - Die Geliebte des russischen Präsidenten soll ein Kind geboren haben" Lügengeschichte von Euch vergessen??? Eine komplett erfundene Story aus dem vergangenen Jahr. Oder was ist mit dieser Lügengeschichte von euren Kollegen der 20min? "Tot? Gestürzt? Auf Reisen? Die Welt rätselt: Wo steckt Wladimir Putin?"

Wer verbreitet hier fake news? IHR DOCH!!!

Was bleibt an Behauptungen im Artikel des Tagesanzeiger übrig? NICHTS!!! Es ist alles über mich und meinem Blog gelogen. Nur eine Reihe von falschen Beschuldigungen, üble Nachreden und unverschämten Verleumdungen.

Bereits 2014 habe ich über den "Tageslügner" geschrieben: "Wenn die Mainshitmedien sich von ihrem hohen Ross des Meinungsmonopols herunter begeben und uns/mich mit einem Artikel beehren, dann müssen sie echt Angst vor uns haben. Nur, wer sind wir denn schon? Kleine Störenfriede, die ihre Lügen aufdecken und die Menschen versuchen über was wirklich passiert mit ganz bescheidenen Mitteln aufzuklären. Aber sie beschäftigen sich immer mehr mit uns und ziehen uns in den Dreck, was ich als Kompliment ansehe."

Die Tatsache ist doch, aus den sogenannten "Verschwörungstheorien" sind mittlerweile Verschwörungsfakten geworden. Wo sind die Medien, welche was wirklich passiert und wie die Menschen echt denken berichten? Ich Dummerle, immer wieder gehe ich davon aus, die Presse hat die Aufgabe, die Bevölkerung zu informieren, dabei ist ihr Job, sie zu verdummen und ahnungslos zu halten.

Hallo Tamedia und Mitarbeiter, ihr seid Dinosaurier und wie diese zum Aussterben verurteilt, weil ihr den echten Journalismus schon lange aufgegeben habt, nur noch Hofberichterstattung und Infotainment betreibt, und die Zeichen der Zeit nicht sieht und die Meinung des Volkes nicht hört!